G wie Granatsplitter

Die Fastenzeit ist vorüber – es darf wieder geschlemmt werden. Darum lautet mein heutiger Buchstabe für das Kulinarisches ABC von LEPICture „G wie Granatsplitter“, oder Hüftgold XXL:

Granatsplitter

Dieses Prachtexemplar gibt es in einem kleinem Café in Heidelberg. Wenn man bedenkt, dass der Granatsplitter auf einem normalen Kuchenteller steht, stechen einem die Dimensionen ins Auge…

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30 Antworten auf „G wie Granatsplitter“

  1. WOW!!! Der ist ja riesig!!! Das ich nicht auf Granatsplitter gekommen bin…! Die mag ich total gerne (darf es bei mir aber nicht all zu oft geben – wegen des vielen Goldes, dass ich schon auf den Hüften habe *gg*). Glücklicherweise ist der Bäcker mit den besten in meiner Gegend weit, weit weg! *grins*
    Sehr schön in Szene gesetzt!

    LG
    Junifee

  2. Was für eine Granate 😉 …
    Mit diesem Teil wäre meine Wochenpunkteration auf einen Haps weg 😉 …
    Wenn sie wirklich frisch sind mag ich sie gerne, aber da ich weiß, dass sie aus allerlei Resten hergestellt werden bin ich meist ein wenig skeptisch. Ich hab schon oft recht muffige vorgesetzt bekommen …
    Das kleine Café kenn‘ ich nicht, ich muss gleich mal deinem Link folgen …
    Liebe Grüße an euch, Anette

    1. Liebe Anette,
      wenn ihr wieder kommt, hole ich zuvor einen. Man kann gut zu viert davon essen, sogar zu sechst (falls man nur probieren möchte). Sie sind bisher immer sehr frisch und von erstaunlich guter Qualität gewesen. Ich habe auch schon schlimme Granatsplitter vorgsetzt bekommen :(. Aber vor allem der Preis wird dich überraschen…
      Liebdrück kalle

  3. Dass Granatsplitter auch mal positiv dargestellt werden, wer hätte das gedacht???
    Die sehen aber auch lecker aus, liebe Kalle!
    Hmmmm, da könnte ich glatt zuschlagen!
    deine Bärbel

    1. Hi Bärbel,

      yep, der kriegerische Begriff wird positive besetzt, aber warum das Gebäck ausgerechnet so heisst, weiss ich nicht – und Wikipedia leider auch nicht :(.

      Liebdrück kalle

  4. Hätte jetzt gedacht, dass es auf einer Untertasse steht, aber gut, dass du Kuchenteller dazugeschrieben hast, so kann man wahrlich erkennen, wie groß das gute Teil ist und wenn man das als einziges am Tag ißt, dann sollte das mit dem Hüftgold nicht so schlimm werden 😀

    LG Mathilda 😉

  5. Boh – das ist ja ein Riesending – und es sieht tatsächlich sehr kalorienhaltig aus. Ich kenne dieses Gebäck überhaupt nicht. Muss ich mal nachsehen, vielleicht ist es ja eine regionale Spezialität?!

    LG Edith

    1. Liebes Katerchen,

      schau mal bei der Antwort, welche ich Bärbel gegeben habe; dort findest du einen Link zu Wikipedia. Selbst in Berlin und der ehemaligen DDR sind sie bekannt,

      liebe Grüsse Kalle

  6. Hallo kalle,
    das sieht köstlich aus, ist aber glaube ich sehr mächtig, oder?

    Dir noch einen schönen Tag.
    Liebe Grüße, Anke

  7. Granatsplitter kannte ich bis jetzt nur vom Namen… beim Namensgeber zum Glück…!
    Du findest immer so „kleine“ Sachen…oder? Ich brauch nur an die „Sturmsäcke“ denken… *gg*
    Liebe Grüssle
    Ute

  8. Hab ich noch nie gehört diesen Namen, aber es passt ja super als G.
    Hast du ihm den Namen gegeben oder heisst der so ..*schmunzel

    Und so lecker schauts aus. Von mir hast du nichts zu befürchten das du was
    abgeben sollst..*lach*. Ich darf das ja eh nicht essen..

    Liebe Grüsse, Elke

  9. Großer Gott… ganz und gar gegessen?
    (K)Guchen ist ja gigantisch groß… grausam dass ichs gesehen…(k)gomme gerne und gebe glänzendes Gold gegen gigantischen Granatsplitter :-))

    Liebe Grüße

    Anne

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