FensterBlick #42

Für Vera’s FensterBlick entführe ich euch heute ins indische Chennai, wo Viswanathan Anand vor 43 Jahren geboren wurde. Viswanathan Anand verteidigt dort ab Samstag seinen WM-Titel im Schach gegen den jungen Norweger Magnus Carlsen, dem momentan besten Schachspieler der Welt .
Blick in den Hotelpark
Chennai, auch Madras genannt, ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. Sie liegt an der Ostküste Südindiens am Golf von Bengalen in der flachen Küstenebene mit einer durchschnittlichen Höhe von nur sechs Metern über dem Meeresspiegel. Vom 10. bis 20. August 2012 fand dort die 14. Schacholympiade der Blinden und Sehbehinderten statt; dabei entstand dieses Foto von einem Begleiter meines Mannes.
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7 Antworten auf „FensterBlick #42“

  1. Wow, lieber Kalle, das ist ja mal ein super Fensterblick.
    So ein schöner kleiner Bachlauf direkt davor, wunderbar.
    Oh, ist da sogar noch ein kleiner Springbrunnen?

    Ihr seid ja super herumgekommen in Sachen Schach.

    1. Hi Bärbel,

      genau, da ist auch ein Springbrunnen. Edel sah das Hotel aus, doch die Lage war nicht sehr berauschend, denn direkt vor der Tür war einen vielbefahrene, laute Strasse.

      Ich war zum Glück nicht dabei, denn Indien wäre zu stressig für mich gewesen. Aber dafür kann ich mir die Bilder von diesem Schachevent betrachten,

      liebe Grüsse Kalle

  2. Durch deinen Kommentar bei meinem“ Fensterblick “ bin ich auf dich aufmerksam geworden. Danke dafür. Ich habe eine Schwäche für morbide Gebäude und alles Drumherum
    Dein Foto dagegen und das Foto von“ View down “ sind wieder aus einer ganz anderen Liga, aber sehr schön beeindruckend.
    Bin auf weitere Fotos für die nächsten Aktionen gespannt.
    Herzliche Grüße
    Jutta

    1. Hallo Jutta,

      ich freue mich auf gegenseitigen Austausch. Sofern nicht ein aktuelles Fenster dazwischenkommt, kann ich das nächste Mal ein morbideres Fenster zeigen 😉

      Liebe Grüsse Kalle

  3. Ein toller Blick aus dem Fenster, lieber Kalle. Wenn es auch an der Straße laut sein mag, ist es im Garten bestimmt herrlich.

    Liebe Grüße,
    Vera

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