DND #15/2018

Im Tannenwald Im finsteren Wald zu spazieren, und in der Ferne wieder Wiesen undFelder zu sehen,  ist ein schönes Gefühl.

Der kühle Tannenwald, in dem es nach dem Regen der vergangenen Tage noch feucht ist, und draussen auf dem Feld die Hitze des Nachmittags spüren, das ist für mich, Natur intensiv zu erleben. Der Geruch der Tannen, auf dem Feld die gleissende Sonne und ihre wärmenden Strahlen, der Bach in der Nähe, das Rauschen….

Dieses Naturerlebnis beschreibe ich heute für Ghislana 😉

 

Leben mit Büchern #56

Buch über KneippDamit der Urlaub noch etwas nachwirkt, habe ich mir diesmal ein Buch von Kneipp für Kerki ausgesucht.

Ein Buch über Naturheilkunde – ein Buch über Pfarrer Sebastian Kneipp und seine Lehre, das Kneippsche Wasserheilverfahren, Zeitgemäße Ernährung, Heilpflanzen und ihre Anwendungsgebiete. Damit kann man Krankheiten und Leiden erkennen, lindern und heilen. Ausserdem gibt es Tipps zu Erster Hilfe.

Selbstverständlich gibt es hunderte Bücher über Kneipp und seine Lehren, doch dieses sah ich in unserem Hotel, und fand es ideal für das Projekt 🙂

DND #14/2018

Kröte In Bad Wörishofen habe ich viele Naturfotos schiessen können, aber das interessanteste Foto zeige ich für Ghislana zuerst: bei der Wanderung nach Hartenthal sah ich plötzlich diese Kröte auf dem Weg. Wollte sie über die Strasse oder zurück in den Wald?

Ich wusste es nicht, drum habe ich sie nur fotografiert. Schliesslich kann ich keiner Kröte über die Strasse helfen, wenn ich nicht weiss, ob sie auf die andere Seite möchte. Vielleicht hatte sie ihr Ziel auch schon erreicht.

Ich war zumindest glücklich, eine Kröte gesehen zu haben. Ich gab ihr den Namen Kühlwalda 🙂

Landschaft in Bad Wörishofen

Ich sehe Rot #34

Roter HahnenkammEtwas spät, doch die Rückreise aus Bad Wörishofen gestaltete sich ein wenig kompliziert. Zuerst fiel der reservierte ICE aus, dann gab es im nachfolgenden keinen Platz mehr. Ein weiterer Zug hatte keinen Rollstuhlplatz, so dass mir nur die Möglichkeit blieb, in einem weiteren ICE normale Plätze zu reservieren, und darauf zu hoffen, dass ich mit meinem Rolli einigermaßen zu recht komme.

In der Tat passte ich mit ihm durch die Reihen, und konnte sogar die Toilette benutzen, doch kaum unterwegs, standen wir schon wieder- diesmal wegen Personen im Gleis. Auf unbestimmte Zeit im Nirgendwo bei Günzburg; und erst nach 50 Minuten ging es Richtung Mannheim weiter. Erleichtert, doch drei Stunden später, kamen wir zu Hause an, und bald kräht kein Hahn mehr danach, wie wir zurückgekommen sind. Dies als Überleitung zu dem stolzen, roten Hahnenkamm, den ich im Urlaub im Kurpark fotografieren für Anne durfte.