DND #19/2018

Highlandrinder Am Bach in Bad Wörishofen verläuft ein schöner halbschattiger Weg, den wir gerne auswählen, wenn wir zu Fuß zur Therme laufen. Besonders die Highlandrinder auf den gegenüberliegenden Wiesen und Feldern haben es mir angetan. Zwar sieht man auch normales Fleckvieh auf den Weiden, doch diese Rinder wirken so lieb und gutmütig, die muss man einfach mögen.

„Das Schottische Hochlandrind stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.“ (c) Wikipedia

Highlandrinder

…für Ghislanas Naturdonnerstag 😉

Ich sehe rot #27/2018

Himbeereisbecher Und noch eine Erinnerung an Bad Wörishofen: einen leckeren Eisbecher mit Joghurt und Himbeeren.

Himbeeren esse ich sowieso am liebsten, und in Kombination mit Joghurteis und frischem Joghurt eine köstliche Sache an den heissen Tagen. Üppig, aber nicht zu mächtig wie ein Schoko- oder Nussbecher.

Normalerweise esse ich lieber einzelne Kugeln Eis in der Waffel, aber im Urlaub darf man schlemmen, und sich etwas gönnen. Zum Glück gibt es seit ein paar Jahren eine neue Eisdiele, die solch riesige Eisbecher anbietet. Manchmal fast schon zu groß…aber dieser ist noch zu schaffen. Ein roter Leckerbissen für Anne 😉

DND #18/2018

Für Ghislana habe ich heute wieder etwas tierisches ausgesucht: den Kurzbesuch einer Hummel auf unserer Terrasse während ich gerade am gießen der Blumen war (deswegen nur in Handyqualität):

Hummel

Hummel

Hummel

Leben mit Büchern #57

Kochen mit Martina und Moritz Heute widme ich mich für Kerki wieder meinem Lieblingsthema dem Kochen. Aus meiner Vielzahl von Kochbüchern habe ich ein herausgepickt, das es auch im Fernsehen zu sehen gibt. Sprich: es gab zuerst die Kochsendungen mit Martina und Bernd, und aufgrund des großen Erfolges erschieben dann Kochbücher zu der Reihe.

Martina und Bernd kochen schon sehr lange; 1988 gibt die Serie „Ratgeber Essen & Trinken“ im WDR an den Start. Seither verfolge ich die beiden bei ihren lukullischen Exkursionen – mal deftig, mal exotisch.

Mitverfolgen kann man sie im Netz und eben auch per Buch.

Kochen mit Martina und Moritz Im Gegensatz zu Jamie Oliver habe ich nur ein einziges Buch von ihnen, und soweit ich mich erinnere habe ich es mir nicht extra gekauft, sondern geschenkt bekommen. Liegt wohl auch an ihrer Liebe zur deftigen rheinischen Küche, die an Kalorien nicht spart.

In diesem Buch führen sie durch die Jahreszeiten, und ich habe mir ein Rezept mit Artischocken rausgesucht, da wir dieses Gemüse gerne essen, und besonders in der im Buch aufgezeigten Art mit einem Dip. Zugegeben es ist nicht jedermanns Sache die Blätter abzulutschen, doch wir finden es klasse!!!

DND #17/2018

Bank mit Bäumen

Ghislana möchte ab sofort jeden ersten Donnerstag den Naturdonnerstag den Bäumen widmen. Dies ist kein Problem für mich, da ich öfters Bäume nebenbei fotografiere. In Zukunft allerdings werde ich mein Auge besonders darauf richten, um möglichst schöne Baumposts zu zeigen.

Baum mit Marterl Anfangen möchte ich mit ein paar Eichen aus Bad Wörishofen, die am Ortsausgang zum verweilen einladen. Auf zwei Bänken kann man dort herrlich den Schatten geniessen, bevor man die Wanderung nach Hartenthal antritt. An einem der Bäume befindet sich auch ein sogenanntes Marterl. Zahlreiche Wanderwege werden in Bad Wörishofen und Umgebung von den Feldkreuzen und Bildstöcken umsäumt; doch was bedeuten diese kleinen Denkmäler eigentlich?

Sie haben eine lange Tradition in Bayern, und erinnern meist an ein schlimmes Unglück oder an ein Ereignis, das sich dort zugetragen hat. Aber auch als Dank für die Genesung eines Familienmitglieds werden oft Marterl zum Gedenken errichtet; an diesen Stellen soll man zum stillen Gebet einhalten und der Toten bzw. der Menschen gedenken.

Rostparade #52

Rostiger KneippBeinahe hätte ich es vergessen, dass am Monatsende rostige Dinge gezeigt werden dürfen. Cubusregio führt das Rostparade-Projekt von Frau Tonari weiter, und freut sich über jeden rostigen Beitrag.

Heute zeige ich euch die neueste Attraktion des Bad Wörishofener Kurparks: Pfarrer Kneipp und sein Hainbuchenpavillion, der anlässlich seines 121. Todestages dieses Jahr eingeweiht wurde. Er hat die Ordnungstherapie zum Thema, und ist eine wichtige Bereicherung der im Kurpark erkennbbaren Säulen der Kneipp’schen Lehre. Leider sind nicht alle Hainbuchen angewachsen, weswegen einige ausgetauscht werden sollen, damit der Pavillion im nächsten in voller Pracht die Blicke auf sich ziehen kann!