Ich sehe Rot #12/2020

Baumwolltasche mit Fussabdrücken

Heidelberg ist sehr engagiert im Umweltschutz, deswegen will das städtische Bürger- und Ordnungsamt in den nächsten Wochen allen Heidelberger Markthändlerinnen und -händlern Obst- und Gemüsebeutel aus Stoff schenken; diese sollen an die Kund*innen weitergegeben werden und diese motivieren, zukünftig Mehrwegtaschen für ihren Einkauf auf dem zu verwenden.

Eine davon bekamen wir von unserem Obst- und Genmüsehändler geschenkt. Die Beutel bestehen zu hundert Prozent aus zertifizierter Biobaumwolle, und tragen das Zeichen des ökologischen Fußabdrucks als Symbol für das städtische Motto „Nachhaltig Leben in Heidelberg“. Die Beutel sind eine gute Alternative für die vielen Wegwerfbeutel und ersparen somit jede Menge Plastikabfall. Zufällig sind die Füsse rot – extra für Annes Projekt.

Ich sehe Rot #9/2020

Sportgerät für Fussgänger und Rollstuhlfahrer*innen

Gestern waren wir spazieren, und kamen an der Schwanenteichanlage vorbei. Früher war der kleine Park im Herzen Bergheims eher eine verwaiste Grünanlage, doch nachdem 2014 der Heidelberger Gemeinderat beschlossen hatte, den Park aufzuwerten, hat sich einiges getan.

Nach fünf Monaten Bauzeit wurde der Park im Juli 2015 wiedereröffnet; und alles war brandneu: Rasen, Bänke, Lampen, Sträucher und der alte Spielplatz. Die Boulebahn wurde ebenfalls saniert und erfreut sich seither großer Beliebtheit. Dazu kamen neue Attraktionen wie sechs Fitnessgeräte und die Schach- und Mühle-Spieltische.

Das Beste daran: einige Geräte sind auch für Menschen mit behinderungen geeignet; z.B. dieses Gerät zur Schulterstärkung, welches in herrlichem Rot für Annes Projekt erstrahlt. Die Sanierung war ein Erfolg, denn alle lieben die neue Schwanenteichanlage und nutzen sie täglich.

Ich sehe Rot #7/2020

Buch "Heidelberger Geheimnisse"

Im SWR gibt es eine Reihe „Expeditionen in die Heimat“; diesmal hiess es „Heidelberg für Fortgeschrittene“. Und obwohl man in Heidelberg, gibt es Orte und Dinge, die man noch nicht kennt.

Beispielsweise die „Heidelberger Geheimnisse“, welche den Leser*innen allerhand Interessantes über Heidelberg vermittelt. Sei es eine Inschrift, Löcher in Türen oder Grabsteine vor einer Kirche, die beiden Autor*innen wissen alles, und machen Lust, die Dinge zu erkunden.

Dieses Wissen kann ich dann dem nächsten Besuch weitergeben, besonders wenn es Heidelberg Unkundige sind ;). Der Einband leuchtet herrlich Rot!!!

DND #9/2020

Saftige Wiesen und Felder

Anfang Juni haben wir coronabedingt einen Spaziergang im Naturschutzgebiet Unterer Neckar gemacht, denn wir wollten an Pfingsten Menschenmassen meiden. Und tatsächlich waren an diesem Tag dort weniger Menschen unterwegs als an anderen Orten, wo wir normalerweise entlang laufen.

Kühlende Hohlwege

Wir wohnen zwar schon lange hier, doch am Neckar nach Edingen sind wir noch nie gelaufen. Es ist eine beliebte Strecke für Radfahrer, und somit war der Weg auch die meiste Zeit sehr rollifreundlich geteert. Nur wenige Stellen mit Kieseln oder Sand!

„Beim Unteren Neckar zwischen Heidelberg und Mannheim mit Auen und Vorländern handelt es sich um eine einzigartige Flusslandschaft im Ballungsraum mit Inseln, Kies- und Sandbänken, Flach- und Stillwasserbereichen, Altarmen, Prall- und Gleitufern, reichstrukturierter Vegetation und artenreicher Tierwelt.“ (c) Wikipedia

Altneckararme

Und wie man auf den Fotos für Juttas Naturdonnerstag sehen kann, finden man dort herrliche Wiesen, Altneckararme und sogar angenehm kühle Hohlwege. Wir waren so angetan, dass wir uns vorgenommen haben, bald den nächsten Abschnitt zwischen Edingen und Seckenheim zu erlaufen 😉 .

DND #1/2020

Im neuen Jahr geht es weiter mit dem Naturdonnerstag bei Jutta, und gleich zum Jahresbeginn zeige ich ein beinahe mystisches Foto von Heidelberg:

Heidelberg zur Blauen Stunde

Der Neckar mit dem Heiligenberg im Hintergrund zur „Blauen Stunde“ und dazu noch im Nebel.

Heidelberg am Neckar

DND #50/2019

Nilgans

Heute zeige ich euch ein Bild der dritten Gänseart, welche auf unserer Neckarwiese massenhaft weidet, und dort ein schönes Leben geniest: die Nilgans.

Sie hat sich als invasive Art am besten eingelebt, und gilt als kämpferisch, wenn es um ihr Revier geht. Jetzt hat sich die Stadt neuen Massnahmen überlegt, um den Gänsemassen Herr zu werden, doch ob sie Erfolg haben, bezweifle ich.

Die Gänse wissen sich zu schützen und sind ziemlich schlau, anstatt den menschen auf den Leim zu gehen. So werden wir uns in Heidelberg im nächsten Jahr bestimmt wieder über deren Hinterlassenschaften aufregen, und vielleicht finden sich dann neue Fotos für Juttas Naturdonnerstag!

Ich seh Rot #50/2019

Am Wochenende zeigte sich bereits das neblige Novembergrau, welches uns die nächste Zeit begleiten wird; doch Ende Oktober konnte ich in Heidelberg ein wunderbares Morgenrot fotografieren, welches ich euch heute für Annes Projekt präsentieren möchte. Die Natur ist manchmal richtig spektakulär:

Morgenrot in Heidelberg