DND #19/2020

Der dritter Teil meiner Fotos für den Naturdonnerstag aus dem Wildpark Eulbach bei Michelstadt im Odenwald widmet sich heute den Wisenten, den europäischen Bisons. Der Unterschied zwischen den beiden Formen liegt vor allem in der Statur und der Dicke und Länge des Beinfells: Das Wisent ist schmaler und hat ein wenig längere Beine als der amerikanische Bison.

Wisent auf der Weide

Leider findet man sie bei uns noch sehr selten. Doch unter ökologischen Gesichtspunkten gäbe es genügend Platz für Wisente, denn dass eine Ansiedelung dieser Wildrinder problemlos erfolgen kann, zeigen Projekte in Mittel- und Osteuropa.

Mehrere Wisente liegen im Gras

Früher lebten sie in ganz Mittel-, West- und Südosteuropa. Lebensraumverlust und Landschaftszerschneidung für den Ackerbau, Abholzung sowie uneingeschränkte Jagd und Wilderei brachten sie an den Rand des Aussterbens. Seit 2013 ist der Wisent auch wieder im Rothaargebirge freilebend in Deutschland zu finden., und ich hoffe, dass diese prächtigen Tiere bald wieder auch an anderen Orten angesiedelt werden.

Wisente im Stall

Ich sehe Rot #12/2020

Baumwolltasche mit Fussabdrücken

Heidelberg ist sehr engagiert im Umweltschutz, deswegen will das städtische Bürger- und Ordnungsamt in den nächsten Wochen allen Heidelberger Markthändlerinnen und -händlern Obst- und Gemüsebeutel aus Stoff schenken; diese sollen an die Kund*innen weitergegeben werden und diese motivieren, zukünftig Mehrwegtaschen für ihren Einkauf auf dem zu verwenden.

Eine davon bekamen wir von unserem Obst- und Genmüsehändler geschenkt. Die Beutel bestehen zu hundert Prozent aus zertifizierter Biobaumwolle, und tragen das Zeichen des ökologischen Fußabdrucks als Symbol für das städtische Motto „Nachhaltig Leben in Heidelberg“. Die Beutel sind eine gute Alternative für die vielen Wegwerfbeutel und ersparen somit jede Menge Plastikabfall. Zufällig sind die Füsse rot – extra für Annes Projekt.

Ich sehe Rot #11/2020

Momentan herrschen bei uns noch hochsommerliche Temperaturen von über 30 Grad, doch nächste Woche beginnt der Herbst, und passend dazu habe ich bereits letzte Woche die Deko umgestaltet. Warme Erdtöne beherrschen jetzt die verschiedenen Objekte in der Wohnung, und dazwischen findet man sogar etwas Rot für Anne.

Herbstliche Tischdekoration

Ich sehe Rot #10/2020

Heute ist Herbstanfang, und so langsam verschwinden wieder viele frische Gemüse und Obstsorten, die uns den Sommer über begleiteten.

Rote Tomaten

Tomaten gibt es jedoch noch in Hülle und Fülle, und wir lieben es, viele verschiedene Sorten auszuprobieren, beispielsweise Ananastomaten. Diese Sort hatte ich bisher noch nicht gegessen, deswegen kommt sie am Abend auf den Tisch.

Für Anne zeige ich jedoch nur rote Tomaten, denn so ist es für das Projekt gewollt!

DND #16/2020

Der Sommer macht momentan eine kleine Pause nach den heissen Tagen im August, doch vielleicht kommt ein sonniger Herbst.

Verwelkte Sonnenblume

Wir im Südwesten können sowieso nicht klagen, denn bei uns sind wir meist von der Sonne verwöhnt. Meine Sonnenblumen blühen zum Teil noch, andere sind bereits verblüht, und ich hoffe auf reichlich Samen für die Vögel.

Eine verwelkte Sonnenblume aus meinen Kübeln habe ich heute für den Naturdonnerstag ausgesucht!

DND #15/2020

Nach dem Feuerkolben und der Hummel, zeige ich euch heute ein weiteres Foto von unserem Besuch im Botanischen Garten Heidelberg.

Kohlweißling auf Lavendel

Diesmal ist es ein Kohlweißling für den Naturdonnerstag, höchstwahrscheinlich ein kleiner Kohlweißling, der bei uns recht häufig vertreten ist. Die letzten Jahre waren waren weniger Schmetterlinge zu sehen, doch in diesem Jahr kommt es mir vor, dass sie wieder mehr durch die Gärten und Wiesen flattern.

An einer Lavendelblüte hat er Nektar gefunden. Bei mir ist er Lavendel bereits verblüht, und an Maria Himmelfahrt habe ich einen Kräuterstrauß aus ein paar Blüten zum Verwhren gebunden und aufgehängt. So hat man noch lange etwas von dem tollem Duft des Lavendels.

Ich sehe Rot #9/2020

Sportgerät für Fussgänger und Rollstuhlfahrer*innen

Gestern waren wir spazieren, und kamen an der Schwanenteichanlage vorbei. Früher war der kleine Park im Herzen Bergheims eher eine verwaiste Grünanlage, doch nachdem 2014 der Heidelberger Gemeinderat beschlossen hatte, den Park aufzuwerten, hat sich einiges getan.

Nach fünf Monaten Bauzeit wurde der Park im Juli 2015 wiedereröffnet; und alles war brandneu: Rasen, Bänke, Lampen, Sträucher und der alte Spielplatz. Die Boulebahn wurde ebenfalls saniert und erfreut sich seither großer Beliebtheit. Dazu kamen neue Attraktionen wie sechs Fitnessgeräte und die Schach- und Mühle-Spieltische.

Das Beste daran: einige Geräte sind auch für Menschen mit behinderungen geeignet; z.B. dieses Gerät zur Schulterstärkung, welches in herrlichem Rot für Annes Projekt erstrahlt. Die Sanierung war ein Erfolg, denn alle lieben die neue Schwanenteichanlage und nutzen sie täglich.