DND #4/2018

Heute habe ich mal wieder Zeit zum Stöbern in meinem Archiv, und somit für den Naturdonnerstag von Ghislana. Dabei stieß ich auf einen moosigen Beitrag aus dem Jahre 2010. Damals entstanden im Frühjahr nachfolgende Bilder auf dem Bergfriedhof in Heidelberg.

Moosbedecktes Grab

Der Bergfriedhof liegt im Süden Heidelbergs auf einem nach Osten hin ansteigenden ehemaligen Weinberggelände am Nordende des Stadtteils Südstadt, er grenzt an die Weststadt und an den Gaisberg. Der Friedhof ist konfessionsübergreifend, ein Teil der Anlage ist auch als jüdischer Friedhof ausgewiesen. Der Friedhof umfasst insgesamt über 17.405 Grabstellen, das gesamte Wegenetz hat über 20 Kilometer Länge.

Moosbedeckte Kapelle

Moos           Laub

 

 

 

 

 

 

 

Blick in die Rheinebene

Schön ist der alte Baumbestand und die vielen alten Grabstätten, darunter Gräber von vielen Persönlichkeiten die auf dem Heidelberger Bergfriedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, wie z.B. Reichspräsident Friedrich Ebert, der Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler, der Dichter und Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf, die Chemiker und Forscher Robert Bunsen und Carl Bosch, der Chirurg und Krebsforscher Vincenz Czerny, der Astronom Max Wolf […], der Staats- und Völkerrechtler Georg Jellinek, der Rechtswissenschaftler Oskar von Bülow, der Soziologe Max Weber, der Priester Alfons Beil, die Dichterin Hilde Domin, der Architekt, NS-Rüstungsminister und verurteilte Kriegsverbrecher Albert Speer und viele weitere.

DND #3/2018

Passend zum heutigen Wetter, das ziemlich stürmig, aber auch aprilartig mit Regen, Sonne und Schnee (nicht in Heidelberg) daherkam, zeige ich für das Naturprojekt von Ghislana eine Wolkenformation aus 2016:

Imposante Wolke

DND #2/2018

Ab und an lässt sich mal die Sonne blicken, doch insgesamt hat das Jahr grau und regnerisch begonne. Da sehnt man sich um so mehr nach dem Frühling; deswegen habe ich mich entschieden, für Ghislanas Projekt etwas frischen Grün zu zeigen:

Frisches Grün am Baum

Leider weiss ich nicht, um welches baum es hndelt, der hier am Neckarufer so herrlich blüht bzw. grünt?

Frisches Grün am Baum

UPDATE: es ist eine blühende Ulme 😉

DND #1/2018

Das neue Jahr beginnt trübe und mit Regen, deswegen ein „nasses“ Bild aus 2017 von einer Schwanenmutti mit ihren Kleinen für Ghislana:

Schwanenfamilie

Und hier gesellt sich der Papi noch dazu 😉

Schwanenfamilie

 

DND #34/2017

Nachdem ich letzte Woche pausiert habe, heute wieder ein Beitrag für Ghislanas Naturprojekt: am Wochenende hatte es überraschend auch bei uns geschneit – was nur alle paar Jahre vorkommt -,  und so nutze ich die Gelegenheit das weisse Treiben zu dokumentieren.

Heidelberg im Schnee

Angefangen hat es Samstags, und am Sonntag hat es zeitweise richtig kräftig geschneit…

Mein Balkon im Schnee

…sogar auf dem Balkon und unserer Terrasse lag Schnee. Das sind zwar keine großen Schneemengen, doch für uns Altstädter dennoch ungewöhnlich. Auf den Hausberg lag dagegen schon viel Schnee, der inzwischen weggetaut ist…doch zum Wochenende ist der nächste Schneefall angekündigt!

Unsere Terrasse im Schnee

DND #33/2017

Nach der Abenddämmerung kann ich heute ganz aktuell mit einem Bild von diesem Donnerstagmorgen aufwarten:

Morgenrot

Laut Wetterbericht ist ein „Novembersommer“ mit Temperaturen bis zu 18 Grad angekündigt, doch wie es momentan aussieht, wird dies nur ganz tief im Süden Baden-Württembergs der Fall sein. Hier ziehen Wolken auf, und verhindern den Sonnenschein….Dennoch ein schönes Bild für Ghislanas Naturdonnerstag, und immer wieder ein wunderbares Naturschauspiel.

DND 32/2017

Letzte Woche hatte ich keine Zeit für den Naturdonnerstag, doch diese Woche möchte ich nicht schon wieder pausieren. Deshalb habe ich in meinem Archiv gewühlt, dabei kam dieses Bild aus 2016 von  Bad Wörishofen mit Blick auf die Alpen zu Tage:

Blick auf die Alpen

DND #31/2017

AnanassalbeiZum Jahresabschluss gibt es wenig Highlights im Garten; zwar bieten Astern und Heiden bunte Farbtupfer, neben dem herrlichen Herbstrot, doch eine Pflanze blüht erst mit Beginn der kalten Jahreszeit richtig auf: der Ananassalbei.

Er bildet leuchtend rote Blüten aus, die reich an süßem Nektar sind, und im Herbst die Sinne betören. Die Blätter entfalten bei Reibung ein fruchtiges Ananasaroma, daher kommt sein exotischer Name. Eigentlich blüht er im Juli/August, doch bei mit immer erst Ende Oktober/Anfang November. Er soll mehrjährig sein, doch mir ist bisher die Überwinterung noch nicht gelungen. Ananassalbei im Sonnenlicht für Ghislanas Projekt!