DND #13/2018

Hauswurz Heute zeige ich euch wieder ein paar Impressionen von meinem Balkon. Dank der Wärme und dem Regen büht und spriesst es überall, und es ist eine Freude zuzusehen, wie die Pflanzen wachsen und gedeihen.

Den Anfang macht eine Hauswurz, die nun in voller Blüte steht – klein, aber fein sind ihren rosa Blüten. Ob sie danach Töchter treibt, oder sich nach der Blüte derart verausgabt hat, dass sie stirbt bleibt abzuwarten. Ich  mag die Dickblattgewächse, da sie sehr viellfältig sind, und interessante kleine Blüten hervorbringen.

 

Blühende GlockenblumeBlühendes Currykraut

Herrlich blau blüht die Glockenblume, und mein Currykraut aus dem letzten Jahr erstrahlt in Gelb. Der Jasmin duftet, und die Hortensie blüht sehr üppig….

JasminHortensie

In einer Ampel zeigen Efeu und weiße Petunien ihre Pracht, und das Basilikum setzt zur Blüte an. Ich lasse gern die Blütentriebe stehen, um Insekten anzulocken, die leider immer weniger werden….

Blühendes BasilikumPetunien und Efeu

DND #10/2018

Für Ghislana habe ich heute eine kleine Sammlung von meinem balkon zusammengestellt:

Balkonblumen

Neben Buntnesseln bestimmen Petunien in gelb  die Farbpalette dieses Jahr.

Balkonblumen

Für den Duft sorgt Jasmin…

Balkonblumen

…und dieses Schwarz fand ich ganz besonders reizend, da es an Samt erinnert.

Balkonblumen

DND #9/2018

Unser diesjähriger Osterspaziergang führte uns zum Botanischen Garten, in Erwartung voller Blüten und Frühlingsblühern.

Botanischer Garten

Weithin leuchtete jedoch nur die Heide – nicht gerade ein Zeichen, dass die kalte Jahreszeit überwunden ist.

Botanischer Garten

Auch die Blümchen im Beet wirkten irgendwie spärlich und kahl, was durch die Steine unterstützt wurde, und wir waren etwas frustriert.

Botanischer Garten

Doch eine Japanische Kirsche liess uns hoffen, und die duftende Sternmagnolie rettete schliesslich den Nachmittag. Der Frühling kommt, und damit mehr Naturfotos für Ghislana! Inzwischen ist die Natur explodiert, und der Sommer hat den Frühling abgelöst – was eine Pause bewirkt…

Botanischer Garten

DND #8/2018

Rotkehlchen

Heute zum Naturdonnerstag ein paar Fotos aus Bad Wörishofen von einem kleinen. liebenswerten Gesellen: einem Rotkehlchen.

Rotkehlchen

Dieses saß vor einer Voliere, und stattet somit seinen exotischen Verwandten einen Besuch ab.

Rotkehlchen

DND #7/2018

Heute gibt es weitere Impressionen aus dem Wildpark im Knüll:

Wolf

Diesmal mit Fotos von den wilden Tieren: Wolf und Bär leben hier in gemeinsam in einem Gehege.

 Bär

Getrennt sind sie nur von den Besuchern durch Zäune, die auch elektrisch gesichert sind; man kommt sich vor wie im Jurassic Park 😉

Zaun

Weniger gefährlich und deswegen nur durch ein Holzgatter getrennt sind Büffel und Wildschweine…

Büffel

…dabei kann so ein Eber ganz schön Eindruck machen.

Eber

Doch gemeinsam mit seinen Sauen und den jungen Frischlingen, ist so eine Rotte ein herrliches Stück Natur für Ghislana.

Eber und Sauen

DND #6/2018

Immer wieder donnerstags möchte Ghislana Naturfotos sehen; diesmal nehme ich euch mit in den Wildpark im Knüll. Im Naturzentrum Wildpark Knüll im reizvollen Knüllgebirge können Besucher die heimische Tierwelt naturnah erleben.

Frischlinge

Im Wildpark befinden sich ca. 350 Tiere aus 40 verschiedenen Arten; einige laufen auch frei im Park umher.

Esel

Im Wildpark befindet sich auch eine Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe. In dieser einzigartigen Wohngemeinschaft leben zwei Braunbären und ein Wolfsrudel. Von einer Brücke aus kann man diese Tiere auf der Anlage sehr gut beobachten – aber heute zeige ich euch nur die harmlosen Tiere.

Esel

DND #5/2018

Tauben im Park Heute lief ich durch einen kleinen Park in der Stadt, da entdeckte ich die Tauben, welche sich in der Sonne aufwärmten. Anscheinend gibt der geteerte Weg am besten die Wärme ab, warum sollten sie  sonst alle dort sitzen….?

Viele hassen ja die Tauben, weil sie alles mit ihrem Kot verschmutzen, doch ich mochte sie schon immer. Und mittels Taubenhäusern lassen sie sich gut kontrollieren und vermehren sich nicht uferlos – somit wird die Not der Tauben gemildert.

„Ratten der Lüfte“ – so werden die Tauben oft genannt, doch Ornithosen (durch Vögel auf Menschen übertragene schwere Krankheiten) sind seit Jahren deutschlandweit – lt. Robert-Koch-Institut – nicht aufgetreten. Gefährlich für den Menschen sind die Tauben also nicht, und ein deshalb mein Beitrag für den Naturdonnerstag von Ghislana.

Tauben im Park