Ich sehe Rot #1/2021

Rote Tulpen auf der Fensterbank

Das Warten hat ein Ende; es dürfen wieder Beiträge für das rote Projekt von Anne gepostet werden.

Und das erste Rot des Jahres zeigen die Tulpen auf meinem Küchenfenster, welche seit dem 7. Januar dort stehen.

Inzwischen sind sie bereits verblüht, doch ihre Blüten waren besonders groß, obwohl sie kleinwüchsig waren – heute kann man scheinbar alles möglich machen…

Ich wünschen euch alles Gute für das junge Jahr, und hoffe auf viele rote Dinge in meiner Umgebung 😉

Ich sehe Rot #16/2020

Das Jahr ist fast vorbei, und heute kommt der letzte Post vom roten Projekt!

Selfie mit dem Weihnachtsmann

Selbstverständlich im weihnachtlichen Corona-Look. Normalerweise steht auf dem Weihnachtsmarkt am marktplatz von Heidelberg das haus vom Nikolaus, wo man sich gegen Spende mit dem Weihnachtsmann fotografieren lassen kann.

Coronabedingt war dies leider nicht möglich, doch als kleinen Ausgleich hat die Stadt beim Grundbuchamt einen Pappkameraden mit echtem Weihnachtsbaum aufgestellt, wo man ein Selfie machen darf – sicher und mit Abstand!

In diesem Sinne bedanke ich mich bei Anne für das schöne Projekt, wünsche ihr und euch allen gesegnete Weihnachten und ein besseres Neues Jahr, und freue mich auf ein rotes 2021!!!

Ich sehe Rot #15/2020

Letzte Woche am Dienstag war Welt-AIDS-Tag, aber kein Projekttag bei Anne, deswegen hole ich es heute einfach nach und zeige meine Maske die für Solidarität gegenüber Menschen mit HIV & AIDS wirbt, bzw. darauf aufmerksam machen möchte mittels der Roten Schleife.

Maske mit Roter Schleife

Die Rote Schleife (Red Ribbon) wurde 1991 von der New Yorker Künstlergruppe Visual AIDS geschaffen. Vorbild war eine Gelbe Schleife, die im Golfkrieg zum Ausdruck der Verbundenheit mit den fern der Heimat kämpfenden Truppen verwendet wurde. Prominente zeigten sich mit ihr in der Öffentlichkeit und machte die Rote Schleife bekannt.

Inzwischen ist sie weltweit ein Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Besonders am Welt-AIDS-Tag sieht man sie meisten. Der Welt-AIDS-Tag dient dazu, Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  – weltweit wie auch in Europa und Deutschland – daran zu erinnern, dass die HIV-/AIDS-Pandemie weiter besteht. Im Gegensatz zu COVID 19 gibt es noch immer keinen Impfstoff gegen die Krankheit, die jedoch Dank vielfältiger Medikamente inzwischen zu einer behandelbaren chronischen Krankheit geworden ist.

Menschen mit HIV sind unter Therapie nicht mehr anstecken, und können wie nicht infizierte Menschen alt werden.

Ich sehe Rot #14/2020

Rentier mit LED-Geweih

Heute habe ich angefangen zu dekorieren: Lichterkette, einen an der Wand hängenden Weihnachtsbaum und einiges mehr.

Darunter auch zwei Rentiere mit herrlich roter Nase für Annes Projekt. Nicht nur die Nase leuchtet, nein auch die Geweihe der Rentiere – mittels LED.

Sie sind das Geschenk meiner Putzfee, zusammen mit einem leckeren Adventskalender, der mir die Zeit bis Weihnachten versüßen wird. Aber auch die beiden Rentiere sind sehr niedlich!

DND #14/2020

Rote Hosenträge mit roter Fliege

Alle vierzehn Tage steht die Frabe Rot im Mittelpunkt, und da es nicht gerade meine Lieblingsfarbe ist, fällt es mir schwer rote Dinge zu posten.

Zufälligerweise waren wir am Samstag beim schwedischen Klamottendealer mit den zwei Buchstaben, um für den Gatten neue Jeans zu kaufen. Dabei entdeckte ich nebenbei diese knallroten Hosenträger mit passender Fliege für Hundefans.

Eine entsprechende Krawatte gab es auch noch mit Hundemotiven, doch diese wr in dezentem Blau gehalten, daher zeige ich für Anne nur das rote stylische Accessoire, welches neuerdings bei Männern auf Hochzeiten sehr beliebt ist.

Ich sehe Rot #13/2020

Shakshuka

Und wieder ein Dienstag an dem Anne Rot sehen möchte. die Tomatenzeit neigt sich dem Ende, und der Überfluss an Tomaten muss verarbeitet werden.

Dafür eignet sich prima eintrendiges Gericht aus Israel, welches dort sogar zum Frühstück serviert wird: Shakshuka. Zwiebeln, Knoblauch und Parika mit gewürzen anbraten und mit Tomatenstücken köcheln lassen. Zum Schluss Eier in Vertiefungen stocken lassen – fertig ist ein wunderbar leckeres Gericht, welche mit Brot ganz köstlich mundet!

Ich sehe Rot #12/2020

Baumwolltasche mit Fussabdrücken

Heidelberg ist sehr engagiert im Umweltschutz, deswegen will das städtische Bürger- und Ordnungsamt in den nächsten Wochen allen Heidelberger Markthändlerinnen und -händlern Obst- und Gemüsebeutel aus Stoff schenken; diese sollen an die Kund*innen weitergegeben werden und diese motivieren, zukünftig Mehrwegtaschen für ihren Einkauf auf dem zu verwenden.

Eine davon bekamen wir von unserem Obst- und Genmüsehändler geschenkt. Die Beutel bestehen zu hundert Prozent aus zertifizierter Biobaumwolle, und tragen das Zeichen des ökologischen Fußabdrucks als Symbol für das städtische Motto „Nachhaltig Leben in Heidelberg“. Die Beutel sind eine gute Alternative für die vielen Wegwerfbeutel und ersparen somit jede Menge Plastikabfall. Zufällig sind die Füsse rot – extra für Annes Projekt.

Ich sehe Rot #10/2020

Heute ist Herbstanfang, und so langsam verschwinden wieder viele frische Gemüse und Obstsorten, die uns den Sommer über begleiteten.

Rote Tomaten

Tomaten gibt es jedoch noch in Hülle und Fülle, und wir lieben es, viele verschiedene Sorten auszuprobieren, beispielsweise Ananastomaten. Diese Sort hatte ich bisher noch nicht gegessen, deswegen kommt sie am Abend auf den Tisch.

Für Anne zeige ich jedoch nur rote Tomaten, denn so ist es für das Projekt gewollt!