Ich seh rot #14/2017

Und schon wieder etwas zum Essen: diesmal aus einem vegetarischen Restaurant, das den passenden Namen zum Projekt von Anne trägt: RED. Dort gibt es leckere Salate, Speisen und Nachtische – vegetarisch, vegan und alles bio, die immer frisch und lecker schmecken!

Rote Parika

Dies war ein Teller, den man sich immer selbst zusammenstellt mit verschiedenen Salaten und Falafel 😉

Ich seh rot #13/2017

Beinahe hätte ich heute das rote Projekt von Anne vergessen, aber Dank Moni werde ich immer daran erinnert. So zeige ich euch heute eine rote Brücke im japanischen Garten von Jürgen Hunke, der sich in Timmendorfer Strand eine kleine asiatische Oase geschaffen hat:

Rote Brücke

Ich sehe rot #12/2017

Im Sommer isst man gern Salat, egal ob grün, rot oder als eine bunte Mischung aus verschiedenen Zutaten. Auch süß, z. B. als Obstsalat, wird er gern verkostet. Weniger beliebt ist der Kabel- oder Buchstabensalat; doch ich habe heute ein Rezept für Euch und für Anne, das ausgefallen, aber sehr lecker ist.

Tomaten-Aprikosensalat

Momentan findet man auf dem Markt viele frische Tomaten, und herrliche Aprikosen. Gemeinsam mit Frühlingszwiebeln, Balsamico, Olivenöl, einem Schuss Ahornsirup oder einem Löffel Honig lässt sich daraus eine köstliche Speise zubereiten. Als Gewürz kommt nur Salz und Pfeffer hinzu, und als Beilage paniere ich Käse (Mozzarella, Schafskäse oder Edamer) – fertig!

Ich sehe rot #11/2017

Heute ist mir die Auswahl für Anne schwer gefallen, aber letzendlich habe ich mich für die rot beleuchtende Bühne beim Sommerspektakel in der Weststadt entschieden. Drei Tage lang herrschte dort Ende Juni ein bunter Trubel aus Flohmarkt, leckerem Essen und einem bunten (Musik-)Programm.

Bühne

Ich sehe rot #9/2017

Die liebe Anne aus Kiel hat sich dem roten Projekt angenommen, und führt es weiter ‚freu‘! Das Logo bleibt gleich und auch der Tag, deswegen zeige ich heute für Anne zum ersten mal etwas Rotes.

Rot angestrahltes Haus

Und zwar handelt es sich dabei um das rot angestrahlte Haus der Cambell Barracks, einer ehemaligen Kaserne. Sie wurde 1937 ursprünglich für die deutsche Wehrmacht auf Ackerflächen südlich von Heidelberg in der Nähe des Stadtteils Rohrbach errichtet. Im März 1938, nach dem sog. Anschluss Österreichs, erhielt sie die Bezeichnung Großdeutschland-Kaserne. Nach der Einnahme Heidelbergs durch US-Streitkräfte am 30. März 1945 waren verschiedene amerikanische Einheiten in der Kaserne untergebracht. 1947 zog das Hauptquartier der USFET (US Forces, European Theater) ein, bis dieses 1952 ins USEUCOM (United States European Command) umgegliedert wurde. Zu Ehren von Staff Sergeant Charles L. Campbell wurde die Kaserne am 23. August 1948 in Campbell Barracks umbenannt. Im März 2013 wurden die NATO-Bediensteten nach Izmir in der Türkei versetzt, die US-Flagge wurde im September zum letzten Mal eingeholt und die Streitkräfte zum Wiesbaden Army Airfield verlegt. Die Entwicklung der Pläne zur zukünftigen Nutzung sind dabei mehr oder weniger weit fortgeschritten. Die ehemaligen Kasernenbauwerke stehen unter Denkmalschutz.(c) Wikipedia

Ich seh rot #8/2017

Heute gibt es ein rotes Herz für Jutta, und nachträglich als verspätetes Montagsherz für Frau Waldspecht. Gewinnen konnte man es auf dem deutsch-amerikanischen Freundschaftsfest, das derzeit auf einem ehemaligen Kasernengelände in Heidelberg stattfindet.

Rotes Herzkissen

Ich sehe rot #7/2017

Roter Sonnenschirm Einen Schirm braucht man derzeit eher als Regenschutz, denn von Sonne können wir nur träumen…

Aber vielleicht hilft das Posten von schönem Wetter demselbigen auf die Sprünge.

Angeblich soll morgen wieder die Sonne scheinen, doch bleibt es laut Meteorologen bis auf weiteres unbeständig…

Auf jeden Fall Dank an meinen Freund Silvio für das tolle Foto, welches ich heute für Juttas Projekt „Ich sehe rot“ zeige, in der Hoffnung bald nur Blau am Himmel zu sehen….