Schmusekatze

Unser kleiner Tamai fehlt uns sehr, aber wir wissen, dass er zuhause liebevoll von den Catsitters und unserer Nachbarin versorgt wird. Nun schmust er mit fremden Damen…

Katze

…doch auch wir haben Ersatz gefunden: eine knuffige Katzendame, die ebenfalls Freigängerin ist, und sich bereitwillig knuddeln ließ. Heute abend kam sie sogar auf meinen Schoß und schnurrte wie unser Kleiner ;).

Katze

Kuhl

Am Montag habe ich euch weitere Details aus dem neugestalteten Hotel Sonneck versprochen. Hier die Fortsetzung: Ich kann mich gar nicht sattsehen an den neckischen Kuhkissen im Restaurant „Sonnenblatt“.

Kuhkissen

Sie liegen auf zwei Holzbänken um einen Tisch, sind aus Filz und alle verschieden…

Kuhkissen

…dazu gibt es sogar die passenden Untersetzer für Gläser ;).

Kuhkissen

Gelb

…leuchtet der Raps auf den Feldern am Morgen gegenüber vom Hotel.

Rapsfelder

Doch auch die Wiese schimmert gelblich-grün…

Wiese

Bei näherem Betrachten erkennt hunderte von Butterblumen, die mit ihrer Farbe Insekten anlocken…

Insekt

…und auf Bestäubung hoffen. Andere Gelbblüher wie der Löwenzahn lassen ihren Samen lieber vom Wind verbreiten…

Insekt

…der am Abend über die Hänge streift.

Butterblumen

Die untergehende Sonne taucht dabei alles in ein güldenes Licht…

Insekt

Back to nature

…lautet das Motto, welches hier im Knüll konsequent umgesetzt wird. Den Wald ins Haus holen mit einheimischen Hölzern aus der Region,  CO2-neutraler Bauweise und bodentiefe Fenster, die direkte Zugänge in die freie Natur schaffen – so präsentier sich das umgebaute Hotel Sonneck in Knüllwald- Renghausen. Logisch, dass ich mein aktuelles Montagsherz hier finde – ganz aus Holz:

Holzherz

Selbstverständlich gibt es hier noch viele weitere sehenswerte Details, die ich euch aber erst in den folgenden Tagen zeigen werde ;).

Männertag

Zum Vatertag ein richtig „männliches Gebäck“ – ein Bisquit für das Ehrenamtler-Frühstück  in der AIDS-Hilfe Heidelberg:

Wasserbisquit

Luftig leicht, für den kleinen Hunger zwischendurch *fg. Doch es gab auch genug andere Köstlichkeiten, viele Gespräche und die Zeit verging im Flug…

Wasserbisquit

Grumbeere

…wie unsere linksrheinischen Nachbarn zur Kartoffel sagen, kommen bei uns wenig auf dem Tisch, und wenn, dann als Bratkartoffeln oder gebraten mit anderen Gemüsen. Deswegen haben wir meist nur festkochende Sorten im Haus – am liebsten Nicola.

Ab und an findet man eine beherzte Kartoffel; so wie letzte Woche, die ich euch diesmal für das Montagsherz zeige.

Kartoffelherz

Suboptimal würde ich sagen, denn es gibt schönere Kartoffelherzen. Aber irgendwie hat es mir gefallen, so dass ich nicht widerstehen konnte…*g

I wie Indischgelb

Warum in die Ferne schweifen…bzw. nach Indien reisen? Curry in allen Variationen und Geschmacksrichtungen findet man bei uns inzwischen in vielen Geschäften. Die herrliche Farbe erhält er durch Kurkuma, doch für das Farben-ABC von Frau Waldspecht benötige ich ein „I“. Indischgelb ist ein Naturfarbstoff, der lt. Wikipedia über Jahrhunderte in der südasiatischen Malerei Verwendung fand, und ein Produkt des tierischen Stoffwechsels. Man gewann es aus dem Harn indischer Kühe, welche mit Mangoblättern gefüttert wurden, und wenig Wasser bekamen…

Indischgelbe Currys

Mein Indischgelb ist dagegen schmackhafter, und als Madrascurry bekannt. Curry Bombay ist rötlicher und mein Englischer Curry muss erst wieder aufgefüllt werden ;). Aber diese Farbe findet ihr auchauf meinem Twitterprofil:

Indischgelbe Currys