Gelb

…leuchtet der Raps auf den Feldern am Morgen gegenüber vom Hotel.

Rapsfelder

Doch auch die Wiese schimmert gelblich-grün…

Wiese

Bei näherem Betrachten erkennt hunderte von Butterblumen, die mit ihrer Farbe Insekten anlocken…

Insekt

…und auf Bestäubung hoffen. Andere Gelbblüher wie der Löwenzahn lassen ihren Samen lieber vom Wind verbreiten…

Insekt

…der am Abend über die Hänge streift.

Butterblumen

Die untergehende Sonne taucht dabei alles in ein güldenes Licht…

Insekt

Back to nature

…lautet das Motto, welches hier im Knüll konsequent umgesetzt wird. Den Wald ins Haus holen mit einheimischen Hölzern aus der Region,  CO2-neutraler Bauweise und bodentiefe Fenster, die direkte Zugänge in die freie Natur schaffen – so präsentier sich das umgebaute Hotel Sonneck in Knüllwald- Renghausen. Logisch, dass ich mein aktuelles Montagsherz hier finde – ganz aus Holz:

Holzherz

Selbstverständlich gibt es hier noch viele weitere sehenswerte Details, die ich euch aber erst in den folgenden Tagen zeigen werde ;).

Männertag

Zum Vatertag ein richtig „männliches Gebäck“ – ein Bisquit für das Ehrenamtler-Frühstück  in der AIDS-Hilfe Heidelberg:

Wasserbisquit

Luftig leicht, für den kleinen Hunger zwischendurch *fg. Doch es gab auch genug andere Köstlichkeiten, viele Gespräche und die Zeit verging im Flug…

Wasserbisquit

Grumbeere

…wie unsere linksrheinischen Nachbarn zur Kartoffel sagen, kommen bei uns wenig auf dem Tisch, und wenn, dann als Bratkartoffeln oder gebraten mit anderen Gemüsen. Deswegen haben wir meist nur festkochende Sorten im Haus – am liebsten Nicola.

Ab und an findet man eine beherzte Kartoffel; so wie letzte Woche, die ich euch diesmal für das Montagsherz zeige.

Kartoffelherz

Suboptimal würde ich sagen, denn es gibt schönere Kartoffelherzen. Aber irgendwie hat es mir gefallen, so dass ich nicht widerstehen konnte…*g

I wie Indischgelb

Warum in die Ferne schweifen…bzw. nach Indien reisen? Curry in allen Variationen und Geschmacksrichtungen findet man bei uns inzwischen in vielen Geschäften. Die herrliche Farbe erhält er durch Kurkuma, doch für das Farben-ABC von Frau Waldspecht benötige ich ein „I“. Indischgelb ist ein Naturfarbstoff, der lt. Wikipedia über Jahrhunderte in der südasiatischen Malerei Verwendung fand, und ein Produkt des tierischen Stoffwechsels. Man gewann es aus dem Harn indischer Kühe, welche mit Mangoblättern gefüttert wurden, und wenig Wasser bekamen…

Indischgelbe Currys

Mein Indischgelb ist dagegen schmackhafter, und als Madrascurry bekannt. Curry Bombay ist rötlicher und mein Englischer Curry muss erst wieder aufgefüllt werden ;). Aber diese Farbe findet ihr auchauf meinem Twitterprofil:

Indischgelbe Currys

Wasserspiele

…lautet  das Thema für Andy’s Photoprojekt 12 Monate – 1 Stadt im Mai. Idealerweise müsste ich dafür in Mannheim wohnen, denn die Wasserspiele am Friedrichsplatz sind eine Attraktion. Doch meinereiner lebt in Heidelberg, und daher kam meine Wahl sehr schnell auf den Scheithauer-Brunnen:

1988 erschaffen vom Künstler Rainer Scheithauer (1931 – 1992) stürzen sich gewaltige Wassermassen aus neuneinhalb Metern nach unten. Ein beliebter Ort, um sich bei heissen Wetter  – wie heute – zu erfrischen.

Kinder toben um den Brunnen, Touristen fotografieren dieses beeindruckende Kunstwerk und die Heidelberger AIDS-Hilfe nutzte 2007 den Brunnen für eine ganz besondere Aktion: das Wasser des Brunnens wurde von Studierenden der evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen mit Lebensmittelfarbe blutrot eingefärbt und am Abend illuminiert; dazu gab es Livemusik und ein spezielles Showprogramm.

Doch auch ohne Scheinwerfer und Rotlicht ist dieses Wasserspiel ein echter Hingucker.

Im Wonnemonat Mai

…wird gern geheiratet. Viele Paare nutzen diese Jahreszeit, um sich gegenseitig das eheliche Jawort zu geben.  Bei einer Brautmesse 2010 habe ich dieses köstliche Erdbeerherz gesehen, welches Vorbild für die eigene Hochzeitstorte wurde…

…mein verlockender Beitrag zum Montagsherz von Frau Waldspecht.

Einen Schnappschuss

…im wahrsten Sinne des Wortes habe ich heute morgen zufällig gemacht, als ich Tamai auf dem Balkon fotografieren wollte, als er sich in der Sonne räkelte.

Zuerst stört es ihn nicht, doch wenn ich zu lange mit der Kamera hantiere, weckt dies sein Interesse,  und er will nach der Handschlaufe meiner Diggi schnappen.

Dabei entstand dieser – etwas unscharfe – Blick in sein Maul mit den kleinen Beisserchen…*g

P.S. Die Kamera hat die Attacke überlebt, und danach war er auch ganz schmusig!