…zeigte sich gestern fast wolkenfrei. Nur gegen Abend trübten ein paar Wölkchen die Stimmung, welche ich für euch – leicht verfremdet – festgehalten habe:
Mein Beitrag für Tina ;).
gay – positHIV – handicapped
…zeigte sich gestern fast wolkenfrei. Nur gegen Abend trübten ein paar Wölkchen die Stimmung, welche ich für euch – leicht verfremdet – festgehalten habe:
Mein Beitrag für Tina ;).
…sind die diese beiden Mäuschen – allerdings noch ziemlich verschlafen. War es ihnen im Holzhaus zu warm? Oder herrschte schlechte Luft…
Keine Ahnung, doch diese beiden Nager musste ich spontan fotografisch festhalten, da ihr Heim ein ideales Herz für den Montag ist.
Was thustu mich hie angaffen? Hastu nicht gesehen den alten Affen…
…fragt Martin Zeiller, ein protestantischer deutscher Autor der Barockzeit, in seinem Spottgedicht, welches neben diesem berühmten Heidelberger Denkmal angebracht ist. Am ehemaligen nördlichen Brückenturm war das Relief eines Affen angebracht, der sich ans Hinterteil fasste und sich gleichzeitig einen Spiegel vorhielt. Die 1979 geschaffene Bronzeskulptur von Gernot Rumpf am Südufer des Neckars greift das Motiv der Selbstreflexion auf, indem sie dem Betrachter einen metaphorisch zu deutenden Spiegel vorhält. Und es gibt viele Betrachter…
…denn der Kopf des Affen ist hohl, so dass man seinen Kopf hineinstecken kann – ein Motiv, welches Scharen von Touristen für Erinnerungsfotos nutzen. Wer über den über den Spiegel streicht, gelange zu Wohlstand. Wer die ausgestreckten Finger der rechten Hand streicht, komme zurück nach Heidelberg.
Zwei kleine Mausfiguren auf der Sandsteinmauer neben der Skulptur erinnern an das Kornhaus des Kurfürsten, welches sich früher neben dem Brückentor befand. Sie zu streicheln, bedeutet angeblich viele Kinder….
…obwohl es noch andere Körperteile gibt, welche der Affe schamlos und lüstern präsentiert – wenn man genauer hinschaut ;).
…zeigt sich Heidelberg dieser Tage, und das liegt nicht nur an den derzeitigen Temperaturen, sondern an den vielen frischen grünen Fahnen, die auf ein großes Ereignis hinweisen: den Heidelberger Frühling.
Das Motto des Musikfestivals lautet dieses Jahr Metamorphosen und passt somit wunderbar zu den Verwandlungen, welche momentan in der Natur geschehen, und zum Buchstaben F für das Farben-ABC von Frau Waldspecht.
Unser Kater Tamai soll ein Freigänger werden, deswegen darf er seit ein paar Wochen tagsüber raus auf den Balkon. Von dort kann er auch die benachbarten Wohnungen besuchen. Allerdings entwickelt er sich immer mehr zu einem Freibeuter, der fast täglich geklaute Spielzeuge des Nachbarkaters mitbringt:
Ich horte sie dann ein paar Tage, und bringe die gesammelten „Schätze“ zurück zur Nachbarin, die oft überrascht ist, was sich alles in ihrem Fundus befindet.
P.S. Hier sind vier verschiedene Spielsachen auf dem Tisch….
…biete ich euch heute für Quizzys Geo-ABC: das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof mit Scheunen, Mühlen und Sägen, die zeigen wie in den letzten 400 Jahren im Schwarzwald gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde.
Der Vogtsbauernhof aus dem Jahre 1612 ist das einzige Hofgebäude, welches an seinem Originalstandort im Gutachtal steht. Daneben befindet sichder Gutachtäler Speicher, welcher laut einer Inschrift um 1606/26 in Oberharmersbach erbaut wurde. Er besteht aus einem steinernen Kellergeschoss, auf dem ein hölzernes Obergeschoss errichtet wurde.
Schräg gegenüber von dem Gehöft liegt das Leibgedinghaus. Es wurde 1652 ebenfalls in Gutach errichtet. Leibgedinghäuser waren für das Altbauernpaar für die Zeit nach der Hofübergabe bestimmt.
Selbstverständlich habe ich bei dem Besuch des Freilichtmuseums nicht versäumt, in der hiesigen Gastronomie ein Stück „Schwarzwälder Kirschtorte“ zu verkosten, deren Ursprung jedoch gar nicht aus dem Schwarzwald stammt, sondern aus dem Bad Godesberg. Bei einer Führung lernt man noch viele andere interessante Dinge aus der „guten, alten Zeit“, und der Besuch in den Vogtsbauernhöfen ist für Groß und Klein ein absolutes Erlebnis.
Übrigens: 2012 wird der Vogtsbauernhof 400 Jahre alt; ein Grund dies ausgiebig mit verschiedenen Veranstaltungen zu feiern.
…und was hat er gebracht? Eine Ampelfrau für den Osten, eine Vorstandsfrau für einen bayrischen Autohersteller, und der Bundestag debattiert über die Quote – fast ohne Männer.
Da lobe ich mir die Gewerkschaftler in Heidelberg, welche heute auf dem Bismarckplatz Rosen für Passantinnen verteilten und mit dem Frauennotruf u. a. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ einforderten.
In Baden-Württemberg besteht zwischen Frauen und Männern die größte unbereinigte Lohnlücke (GPG) im Vergleich aller Bundesländer.
Der Begriff des Gender Pay Gap (GPG) bezeichnet die in Prozent ausgedrückte spezifische Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. Zu unterscheiden ist zwischen einer unbereinigten und einer bereinigten Lohnlücke.
…heisst ein Projekt von Tina, das ich bei Frau Waldspecht entdeckt habe. Da es mir so gut gefällt, poste ich heute mein erstes Bild dazu:
…es wird nicht bei einem Bild bleiben ;).