Ich sehe Rot #28

Rotes Buch Dieses rote Buch habe ich am Samstag in einer Buchhandlung in der Heidelberger Fussgängerzone gesehen, und ich dachte mir, dass es prima zum roten Projekt von Anne passt.

Aktuell, und nach einer wahren Geschichte wurde dieser Thriller geschrieben – ein Menschenrechtsaktivist macht Druck auf Putin.

Klingt spannend, und würde auch zur Frau Kerkis Buchprojekt passen, aber das ist er erst wieder nächste Woche dran, und das Rot sprang mir so ins Gesicht, dass ich es gleich fotografieren musste.

 

 

DND #7/2018

Heute gibt es weitere Impressionen aus dem Wildpark im Knüll:

Wolf

Diesmal mit Fotos von den wilden Tieren: Wolf und Bär leben hier in gemeinsam in einem Gehege.

 Bär

Getrennt sind sie nur von den Besuchern durch Zäune, die auch elektrisch gesichert sind; man kommt sich vor wie im Jurassic Park 😉

Zaun

Weniger gefährlich und deswegen nur durch ein Holzgatter getrennt sind Büffel und Wildschweine…

Büffel

…dabei kann so ein Eber ganz schön Eindruck machen.

Eber

Doch gemeinsam mit seinen Sauen und den jungen Frischlingen, ist so eine Rotte ein herrliches Stück Natur für Ghislana.

Eber und Sauen

Leben mit Büchern #50

Lesezeichen in Katzenform Ich benutze sie eigentlich selten, aber sie sind auch zu schön zum Gebrauch: Lesezeichen in Katzenform.

Geschenkt bekommen habe ich sie ich sie von unsere lieben Frau Tonari, die mir damit eine große Freude gemacht hat.

Zeigen wollte ich sie damals, doch dann „pausierte“ das Projekt von Kerki, und so gerieten die Lesenzeichen in Vergessenheit.

Heute war ich auf der Suche nach einem Buch, dabei sind mir die wunderschönen Katzen ins Auge gefallen, und mein Beitrag war gefunden!

Sind sie nicht viel zu schade, um sie zu benutzen?

DND #6/2018

Immer wieder donnerstags möchte Ghislana Naturfotos sehen; diesmal nehme ich euch mit in den Wildpark im Knüll. Im Naturzentrum Wildpark Knüll im reizvollen Knüllgebirge können Besucher die heimische Tierwelt naturnah erleben.

Frischlinge

Im Wildpark befinden sich ca. 350 Tiere aus 40 verschiedenen Arten; einige laufen auch frei im Park umher.

Esel

Im Wildpark befindet sich auch eine Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe. In dieser einzigartigen Wohngemeinschaft leben zwei Braunbären und ein Wolfsrudel. Von einer Brücke aus kann man diese Tiere auf der Anlage sehr gut beobachten – aber heute zeige ich euch nur die harmlosen Tiere.

Esel

Ich sehe Rot #27

Gerbera Bei unserem Seminar in der Sauer-Stiftung stand in unserem Zimmer eine orange Gerbera in einer roten Filzvase. Schlicht, aber ein schöner Anblick und Effekt.

Bestimmt war eine Glasvase im Innern versteckt, damit die Gerbera Wasser bekommt; mir hat diese Kombination sehr gefallen.

Passend für das Projekt von Anne, leuchtend, und dennoch dezent ;). So kommt die Schönheit der Gerbera erst richtig zur Geltung.

Leben mit Büchern #49

Asterix kennt jede/r, aber wer kennt Äffle und Pferdle? Wer ein richtiger Schwob ist, und nicht mehr zu den Jüngsten zählt, weiss wovon ich rede. Die zwei sind Zeichentrickfiguren des Süddeutschen Rundfunks (SDR). Sie wurden in kurzen Einspielungen im Werbefernsehen des Vorabendprogramms des Ersten als Werbetrenner zwischen die Spots eingestreut. Ihr Ziel war es, die Zuschauer durch schwäbische Kurzfilme zum Lachen zu bringen. Erst entstand nach dem Stuttgarter Wappentier ein Pferd, welches am 2. Januar 1960 erstmals zum Start des Werbefernsehens auf den Bildschirm kam. 1963 kam ein Affe hinzu, beide wurden schwäbisch Äffle und Pferdle genannt, und waren absolute Publikumslieblinge.

Äffle & Pferdle

Nach 16 Jahren Fernsehpause kehrten Äffle und Pferdle wieder ins Fernsehen zurück. Das SWR Fernsehen bringt die beiden Kultfiguren seit Mai 2017 immer freitags am Ende der Landesschau Baden-Württemberg, nicht mehr als Pausenfüller oder Werbetrenner, sondern in einem eigenen 3-Minuten-Format, allerdings ohne neue Spots. Und meine Trauzeuging aus Stuttgart hat uns einen Comic der beiden zum 5-jährigen geschenkt – Das isch, was man haben muuß!

Logo Leben mit Büchern

DND #5/2018

Tauben im Park Heute lief ich durch einen kleinen Park in der Stadt, da entdeckte ich die Tauben, welche sich in der Sonne aufwärmten. Anscheinend gibt der geteerte Weg am besten die Wärme ab, warum sollten sie  sonst alle dort sitzen….?

Viele hassen ja die Tauben, weil sie alles mit ihrem Kot verschmutzen, doch ich mochte sie schon immer. Und mittels Taubenhäusern lassen sie sich gut kontrollieren und vermehren sich nicht uferlos – somit wird die Not der Tauben gemildert.

„Ratten der Lüfte“ – so werden die Tauben oft genannt, doch Ornithosen (durch Vögel auf Menschen übertragene schwere Krankheiten) sind seit Jahren deutschlandweit – lt. Robert-Koch-Institut – nicht aufgetreten. Gefährlich für den Menschen sind die Tauben also nicht, und ein deshalb mein Beitrag für den Naturdonnerstag von Ghislana.

Tauben im Park

Rostparade #47

AscherJedesmal am Monatsende möchte Frau Tonari rostige Gegenstände sehen. Im Gegensatz zu den anderen teilnehmerinnen der Rostparade geize ich mit meinen Objekten, da mein Vorrat nicht so groß ist.

Diesmal habe ich ein Stück vom letzten Seminarwochenende in Lobbach mitgebracht: einen rostigen Aschenbecher. Normalerweise sehen dies nicht sehr einladend aus, doch das Exemplar für die rauchenden Seminarteilnehmerinnen fand ich zeigenswert.