Wie versprochen berichte ich heute von der Katzengang aus Bad Wörishofen, die wir in 2012 getroffen haben. In der Bachstrasse stehen noch einzelne Bauernhäuser, dazwischen neue Reihenhäuser. Hier trafen sich am Abend verschiedene Katzen der Umgebung zum spielen und raufen.
Dominiert wurde die Gang von einem großen rot-weissen Kater, der die anderen Katzen in Schach hält.

Während die schwarze Katze das Geschehen aus der Ferne betrachteten, wagte sich eine Schwarzweisse mutig in die Arena…

…und wurde sofort in ihre Schranken verwiesen, denn ein getigerter Kater hatte bereits die zweite Position inne, und balgte sich – spielerisch – mit dem Roten.

Normalerweise wird es nicht so friedlich zugehen, doch während unserer Anwesenheit wollten alle nur Futter; wobei der rote Kater seine Portion auch mit leichten Bissen ins Bein einforderte….
Wir hatten nämlich inzwischen ein paar Leckerlis aus dem hiesigen Drogeriemarkt geholt, um die hungrigen Mäuler zu stopfen, was das Interesse der Fellnasen an uns selbstverständlich ungemein steigerte….Da die Katzen auf dem Land in erster Linie Mäuse jagen sollen, waren unsere Leckerbissen sehr dosiert. Schliesslich kommen wir nicht ständig hier vorbei, und bei Katzen wird solch eine abendliche Fütterung schnell zum Ritual. Leider haben wir sie dieses Jahr nicht angetroffen, obwohl wir mehrmals nach dem Essen dort vorbeiliefen….






In vielen Ländern der Erde gibt es positive Entwicklungen für Lesben, Schwule und Transmenschen: eingetragene Partnerschaften, Eheschließungen, Gleichstellung bis hin zum Adoptionsrecht. Doch in anderen Ländern erleben wir genau das Gegenteil: Verfolgung, Unterdrückung und/oder staatlich legitimierte Gewalt gegenüber Lesben und Schwulen. Beispielsweise in Russland, Uganda, Indien, dem arabischen Raum wird die Menschenwürde mit Füßen getreten. Um diesen homophoben Stimmen Paroli zu bieten, hat Holger Edmaier, zusammen mit 30 KünstlerInnen, die Aktion



Und was schenkte man sich damals? „Fünf Freunde“ Bücher! Die waren bei vielen der Renner, und später schenkte man Singles oder Langspielplatten. Mit zunehmenden Alter ging es bei den Feiern wilder zu: Flaschendrehen war das beliebteste Spiel…wie an meinem 15. Geburtstag, der erstmalig mit sturmfreier Bude gefeiert wurde, über zwei Tage dauerte!
