DND #34/2021

Nachdem es letzte Woche ziemlich herbstlich zuging, habe ich mich diese Woche auf die Spuren nach dem letzten Grün gemacht…

Efeublüten

…und bin in zwei kleinen Parks fündig geworden. Es ist zwar nicht mehr allzuviel davon übrig, doch tat es gut zu sehen, wie schön der Herbst sein kann – wenn die Sonne etwas scheint.

Knallerbsen, sagten wir als Kinder immer zu den weissen Beeren

Besonders am Schwanenteich in Heidelberg leuchtete das Grün nochmal besonders kräftig. Heute ist es dagegen sehr stürmig und somit wird viel Laub von den Bäumen geweht…

Im Park am Schwanenteich

….damit wird sich die Natur stark verändern. Das letzte Grün für Elkes Naturdonnerstag 😉

Blick auf die Fontäne im Schwanenteich

Ich seh Rot #16/2021

Anne freut sich bestimmt über meinen roten Beitrag, denn vielleicht hat sie selbst mal einen Studentenkuss gegessen? Ein Stück Heidelberg für Verliebte oder als Souvenir für Touristen – auf jeden Fall lecker. Die AIDS-Hilfe hatte sie vor Jahren zu einem Jubiläum kreiert, und jetzt werden sie wieder für die Queertour produziert, die seit Juli angeboten wird.

Studentenkuss in queerer Ausgabe

Vielleicht werden nun auch einige tatsächlich rot sehen, doch Heidelberg steht für Vielfalt und Akzeptanz, und ist inzwischen auch Mitglied im Rainbow City Netzwerk.

DND #20/2021

Taube trinkt Wasser im Park

Heute poste ich ein schwieriges Thema für den Naturdonnerstag, denn es betrifft die Tauben, genau gesagt Stadttauben. Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben, für deren Wohl die Menschen die Verantwortung tragen. Leider sind viele diesen intelligenten Vögeln gegenüber eher negativ eingestellt, und Tauben haben sowieso ein schlechtes Image, da sich die Menschen oft von ihnen belästigt, oder durch ihre Anwesenheit bedroht fühlen – sie könnten die Übertragung von Krankheiten fördern. Dennoch sind auch Tauben Vögel, die ihre Berechtigung zum Leben haben, und in manchen Situationen lieben wir sie: als Friedenstauben, oder bei Hochzeiten werden gerne Tauben als Glücksbringer fliegen gelassen – ein widersprüchliches Verhältnis also….

Taube im Bahnhof

Bei uns in Heidelberg gibt es auch viele Stellen, an denen sie stören bzw. ihr Erscheinen nicht erwünscht ist. Das Foto entstand im Hauptbahnhof, wo sie sie Tauben in den letzten Jahren trotz Schutzmassnahmen dermaßen breit gemacht haben, dass man sich von ihnen tatsächlich belästigt fühlt.

Ich mag Tauben, und unterstütze daher Massnahmen wie Taubenhäuser, in denen sie ordentlich versorgt und ihre Nachkommenschaft reguliert wird, wie z.B. in Augsburg, denn auch Tauben sind schöne Lebewesen, die wir achten sollten.

DND #17/2021

Am Pfingstmontag unternehmen wir einen Spaziergang durch die Weinberg von Rohrbach. Dort gibt es einen sogenannten Erlebniswanderweg Wein und Kultur, auf dem allerhand über die Geschichte Rohrbachs und den Weinanbau lernen kann.

Blick auf die Weinberge

Anfangs war es noch etwas bedeckt, doch zum Mittag hin wurde es zunehmend sonniger. Wir haben nicht den ganzen Weg erwandert, doch es war sehr informativ und eine schöne Landschaft, die wir bisher noch nicht kannten. Demnächst wollen wir ihn mit Freunden erneut erkunden!

Blick auf die Weinberge mit einer Trockenmauer

Ein brandaktueller Beitrag für den Naturdonnerstag.

Logo Naturdonnerstag

Ich sehe Rot 9/2021

Am Pfingstsonntag kam der ARD-Fernsehgottesdienst aus Heidelberg; gehalten wurde er von einer guten Freundin: Pfarrerin Sigrid Zweygart-Pérez, die uns schon 2010 bei unserer Lebenspartnerschaft den Segen gab, und mit der wir viele berührende Gottesdienste zum Welt-AIDS-Tag gefeiert haben.

Rot angestrahlter Kirchenraum

Am Bildschirm habe ich deswegen den Gottesdienst mitverfolgt, aus diesem Anlass wurde die Christuskirche in der liturgischen Farbe des Tages ausgeleuchtet: Pfingstrot, passen zum roten Projekt von Anne.

DND #16/2021

Eine komplette Nilgansfamilie mit acht jungen Gösseln

Es spriesst und wächst in der Natur, dieses Jahr besonders gut durch den vielen Regen. Aber auch bei den Tieren scheint es genügend Nachwuchs zu geben, denn unsere Kanadagänse am Neckar haben fleissig Junge gezeugt.

Drei junge Gössel

Es ist herrlich den jungen Gösseln beim Fressen zuzuschauen, und zur Freude aller sind sie gar nicht scheu, sondern nähern sich den Besuchern auf der Neckarwiese in fast schon aufdringlicher Weise.

Selbstverständlich, denn manchmal gibt es etwas Leckeres zu ergattern; dies ist zwar offiziel nicht erlaubt, doch wer kann solch goldigen Kleinen schon widerstehen. Und immer passen Mama und Papa Gans auf, dass den Kleinen nichts passiert! Ein Beitrag zum Naturdonnerstag von Elke mit Knuddeleffekt 😉

All good things are blue #3

Eine blaue Holzbank

Anne möchte Blau sehen, und was passt da besser als eine blaue Bank.

Es ist Frühling, und solch eine schöne blaue Holzbank läd ein zum Verweilen.

Gefunden habe ich sie bei einem Spaziergang durch die Handschuhsheimer Felder unter einem Baum.

Auf den Feldern wächsen Obst und Gemüse der hiesigen Bauern, daneben gibt es kleinere Parzellen von Kleingärtner*innen.

Ob es erlaubt war, sich dort niederzulassen? Wir haben es einfach genossen…

Ich sehe Rot #7/2021

Frühjahrszeit – Erdbeerzeit; dazu gibt es bei uns die passenden Vasen – und die bereits zu Ostern, wie ihr an den rosanen Hasen dazwischen erkennt. Ein rötlicher Beitrag für Annes Projekt:

Blumenvasen in Erdbeerform