125 Meter über dem Meer

Rundumblick
…genossen wir heute diesen Ausblick im Restaurant Skyline:

…auf dem Fernmeldetrum in Mannheim. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Neckar…

…Richtung Heidelberg, oder auf die beiden Schwesterstädte Mannheim und Ludwigshafen ;).
Blick auf Malu (Mannheim/ Ludwigshafen)
Der Luisenpark war unsere nächste Station, um dort auf dem Kutzerweiher Gondoletta zu fahren…
Blick von oben auf den Kutzerweiher
…und die vielfältige Tierwelt zu bestaunen. Besonders die hungrigen Karpfen beeindruckten mit ihren riesigen Mäulern.
Hungrige Karpfen
Aber auch die vielen Gänse, Wasserschildkröten und Pelikane zogen die Blicke der „BootsfahrerInnen“ auf sich.
Gondoletta
Dabei kam der „Niedlichkeitsfaktor“ nicht zu kurz, wie nachfolgende Fotos beweisen:
Junges Gänschen
Und alle: Ooooh, wie süss!!!
Gänsefamilie
Im Pflanzenschauhaus geht es dagegen etwas „uriger“ zu:

Schlangen und Agamen posen fürs Publikum…
Grüne Agame
…und manchmal wird es sogar ganz schön haarig ;).
Tarantula ;)
Fortsetzung folgt….

Rendevous der Besten

Dank einer Einladung des PARITÄTISCHEN kamen wir gestern in den Genuss einer Turnfest-Gala in der Mannheimer SAP-Arena. Doch dies sollte nicht der einzige Genuss bleiben, denn damit verbunden war ein Büffet in einer der VIP-Logen der Arena.
Blick in die VIP-Loge
Dort konnte man schlemmen, trinken und ein besonderes Programm erleben:
Tanz auf Krücken
Aus allen teilnehmenden Gruppen wurden die 16 Besten ausgewählt, um bei dieser Gala aufzutreten, und ihr Können zu zeigen, z. B. die Damen der NTSV-Showgruppe JAKADUWO mit „Jammern kannst du woanders“, die bewiesen, dass frau selbst mit Krücken tanzen kann ;). Tanz mit Tüchern
Ein vielfältiges Programm mit großen und kleinen Darstellern wurde geboten, mal mit mehr oder weniger Sportakrobatik, viel Tanz, oder Glitzer und Glamour bei der Kostümauswahl..Show mit Therabändern
Egal ob jung oder alt, SportlerInnen sämtlicher Alterklassen begeisterten das Publikum, welches zu Tausenden in die ausverkaufte SAP-Arena gekommen war.
Gruppe in Avatarkostümen
Ein Höhepunkt jagte den anderen – ganz nach dem Motto der Gala: Atemlos
Papst feiert eine schwarze Messe....
Neonfarbig, glitzernd oder futuristisch im Avataroutfit, die Vielfalt der Kostüme war beeindruckend…
Ganzkörperzebrakostüm
…besonders Ganzkörperkostüme in allen Varianten standen hoch im Kurs. Mir gefielen am besten die Zebras, die mit dem Hintergrund und dem Teppich in Zebramuster gleichwohl verschmolzen. Das Publikum dankte den SportlerInnen für diesen tollen Abend mit tosendem Applaus!
Blick von unserer Loge in die Arena

Gentleman in red

Chris on stageChris de Burgh ist auf Tournee, und machte Station in der SAP-Arena Mannheim. Da mein Gatte seine Musik seit Jahren sehr gerne hört, hatte er von mir zum Geburtstag die CD Footsteps 2 und Karten für das gestrige Konzert geschenkt bekommen.

Mit seiner Band sang Chris de Burgh Hits wie „Waiting for the Hurricane“ oder „Don’t pay the Ferryman“,  spielte aber auch längere Stücke wie „The Mirror of the Soul“, das in einem Kloster im mittelalterlichen Frankreich spielt, sowie ein ganz brandneues Stück von seinem kommenden Album. Neben einigen Songs aus Footsteps wurden auch Lieder aus seiner aktuellen CD Home in akustischem Gewand vorgetragen, die eine intime Atmosphäre zwischen ihm und dem Publikum schafften. Überhaupt ist Chris de Brugh seinen Fans immer sehr nah.

Bei seiner bekannsteten Ballade „Lady in red“ stürmte viele ZuschauerInnen zur Bühne, um ihm die Hände zu schütteln, oder mit dem Handy ein Erinnerungsfoto zu erhaschen. Chris Dort blieben sie bis zum Schluss und tanzten, sangen, während die restliche Fans mit Standing Ovations ihm zujubelten. Da wir im oberen Rang auf den Rolliplätzen saßen, versperrten sie uns nicht die Sicht, denn das wäre ärgerlich gewesen. So hatten wir aber einen ungetrübten Konzertgenuss, und konnten noch lange danach im Lindbergh mit Freunden darüber schwärmen. Chris de Burgh ist noch immer ein unvergessliches Konzerterlebnis, und nach den Zugaben hat er versprochen wieder zu kommen, und wir werden bestimmt dabei sein!

Von Gnomen und Zwergen

Heute waren wir nicht im Märchenparadies auf dem Königsstuhl, sondern auf den Äckern im Handschuhsheimer Feld; denn wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis Feld.
Esel
Auf den Feldern sieht es noch ziemlich karg aus, dafür wohin das Auge schweift, überall schimmernde Folientunnel…
Blick übers Feld
Doch unter diesen grünt es herrlich: Lollo bianco, Eichblattsalate, Erdbeeren, sowie Heidelbeersträucher, werden dort marktreif gezogen.
Blick in einen Folientunnel
Am Wiesenweg machten wir einen Abstecher zu den Kleintierzüchtern, wo sich Gnome und Zwerge gute Nacht sagen…
Gnome im Garten
…die Hühner ihren Frühlingsgefühlen freien Lauf ließen, und um die Wette krähten,
Zwerge im Garten
…sogar die Kanninchen aufdringlich werden,
Vorsicht freilaufendes Kannichen
…und die Krodden bald wieder ihre lautstarken Gesänge im renaturierten Kroddeweiher anstimmen.
Kroddeweiher

Einsitzen

Sitzplätze…der etwas andere Sitzplatz – heute dargestellt durch die Krippe am Fluss. Seit mehr als 10 Jahre wird diese besondere Krippe in der Jesuitenkirche während der Advents- und Weihnachtszeit aufgebaut.

Gefangene der JVA Heidelberg, MitarbeiterInnen der Citypastoral und ehrenamtliche HelferInnen haben die verschiedensten Figuren gestaltet: Krebs- und HIV & AIDS-Kranke, Prostituierte, Drogenabhängige, Demonstranten, aber auch Adam und Eva, Gaukler, Frère Roger oder Netanjahu…. Jedes Jahr kommen neue Figuren zu aktuellen Themen dazu.

2012 dreht sich z. B. alles um den Rettungsschirm, doch ich zeige euch die Gefangenen der JVA, die im sogenannten „Faulen Pelz“ unterhalb des Heidelberger Schlosses einsitzen.

Auf der Couch

Couch…kann man bequem sitzen. So denken nicht nur die beiden Bärchen bei ihren Rundgang auf dem Heidelberger Herbst, sondern bestimmt auch Heike, für welche ich heute diese drei Sitzgelegenheiten zeige.

Für uns Erwachsene etwas zu klein, doch die Bären haben sich sicher darüber gefreut; genauso wie die Kinder, die endlich einmal kindgerechte Sitzmöbel vorfanden.

Ihr seht, bei diesem Projekt stößt man auf die tollsten Dinge, die einem sonst wohl entgangen wären…

Allerdings waren diese Couchen nicht billig, und man bekommt diese „Spielereien“ nicht unter 100 Euro – da legt man sich doch besser hin 😉

Wie gemalt

Gemaltes Herz…sieht mein aktuelles Montagsherz diesmal aus.

In der Tat wurde dieses Herz auf den Stein gemalt zur Erinnerung an einen geliebten Menschen, der leider viel zu früh von uns gegangen ist.

Früher lag es auf seinem Grab, doch da sich mit den Jahren viele Herzen dort angesammelt haben, wurde es von der Mutter wieder mit nach Hause genommen.

Seinen endgültigen Platz hat es nun im Garten bei den Kakteen gefunden.

Es ist derselbe Garten, wo ich mein letztes Montagsherz gefunden habe. Dort liegen noch einige andere Herzen, die für die nächsten Wochen gereicht hätten. Doch mit diesem Herz beende ich meine Reihe von Herzen, welche ich dort fotografiert habe. Nächste Woche zeige ich vielleicht wieder Dekoherzen, oder Lebkuchenherzen…

Kakteen

Rollstuhleingang

Seiteneingang zur Christuskirche „Kommt alle zu mir“ steht über der Tür am Seiteneingang der Heidelberger Christuskirche.

„Macht hoch die Tür“ sage ich, „ein Rollifahrer kommt!“

Bärbel hat den Haupteingang fotografiert, ich den Seiteneingang, denn dieser ist – dank einer mobilen Rampe – stufenfrei. Leider ist die Steigung zu hoch (maximal 6 % sind erlaubt), und man kann nicht allein und selbstständig in die Christuskirche.

Ein Bild genügte mir aber nicht, da man die Details der Tür auf dem Foto nicht erkennen kann. Und so machte ich mich heute nochmal mit meinem Mann auf den Weg, um die Tür näher abzulichten.

Hierbei entdeckte ich einen Türgriff, welcher im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt, kunstvolle Beschläge, und – zu meiner größten Freude – eine geöffnete Kirche.

Türgriff  Beschläge

Nach Renovierung sah der Innenraum nicht aus, doch eine hohe Leiter stand unter der Walcker-Orgel, vor der ein Organist saß und übte…Im Chor der Kirche gibt es drei große Fenster, die recht farbenreich gestaltet sind, und zu den schönsten Kirchenfenstern in Heidelberg gehören. Trotz dem einfallenden Tageslicht, wirkt mir die Kirche zu düster.

Kircheninnenraum

Erbaut wurde die Kirche 1900-1904 vom Mannheimer Architekten Hermann Behagel auf Granitfundament im Stil des Historismus. Seltsam erschein mir jedoch, dass die Kirche nur ein Seitenschiff hat….

Seitenschiff

An der Ostseite werden in den Medaillons der Bogenfelder Melanchthon, Luther und Hus dargestellt. Die Christuskirche hat 1200 Sitzplätze, eine Länge vom 38 Metern, eine Scheitelhöhe von 15 Metern; ihr Kirchturm ist mit 65 Metern der Höchste Heidelbergs.

Ostfenster  Kirchturm

Bitte verlinkt eure Beiträge wieder in den Kommentaren.

Logo Türprojekt

Projekt-TeilnehmerInnen bisher:

Die 3kas ; Frau WaldspechtFrau Tonari ; TeufelsweibHexenhaus ; Doro ; Promocia ; Minibares ; Reflexionsblog ; Thea ; Rosenruthie ; Tränenherz ; Llewella ; Vivi ; Brigitte ; April ; Misslu ; Mathilda ; Bilderbuch ; Fotolinse ; Wortperlen; Angeloconcuore ; Psycho-Blog ; Sue’s Bilderblog ; Quizzy ; Katerchen ; Margarethe ;