DND #9/2018

Unser diesjähriger Osterspaziergang führte uns zum Botanischen Garten, in Erwartung voller Blüten und Frühlingsblühern.

Botanischer Garten

Weithin leuchtete jedoch nur die Heide – nicht gerade ein Zeichen, dass die kalte Jahreszeit überwunden ist.

Botanischer Garten

Auch die Blümchen im Beet wirkten irgendwie spärlich und kahl, was durch die Steine unterstützt wurde, und wir waren etwas frustriert.

Botanischer Garten

Doch eine Japanische Kirsche liess uns hoffen, und die duftende Sternmagnolie rettete schliesslich den Nachmittag. Der Frühling kommt, und damit mehr Naturfotos für Ghislana! Inzwischen ist die Natur explodiert, und der Sommer hat den Frühling abgelöst – was eine Pause bewirkt…

Botanischer Garten

DND #8/2018

Rotkehlchen

Heute zum Naturdonnerstag ein paar Fotos aus Bad Wörishofen von einem kleinen. liebenswerten Gesellen: einem Rotkehlchen.

Rotkehlchen

Dieses saß vor einer Voliere, und stattet somit seinen exotischen Verwandten einen Besuch ab.

Rotkehlchen

DND #7/2018

Heute gibt es weitere Impressionen aus dem Wildpark im Knüll:

Wolf

Diesmal mit Fotos von den wilden Tieren: Wolf und Bär leben hier in gemeinsam in einem Gehege.

 Bär

Getrennt sind sie nur von den Besuchern durch Zäune, die auch elektrisch gesichert sind; man kommt sich vor wie im Jurassic Park 😉

Zaun

Weniger gefährlich und deswegen nur durch ein Holzgatter getrennt sind Büffel und Wildschweine…

Büffel

…dabei kann so ein Eber ganz schön Eindruck machen.

Eber

Doch gemeinsam mit seinen Sauen und den jungen Frischlingen, ist so eine Rotte ein herrliches Stück Natur für Ghislana.

Eber und Sauen

DND #6/2018

Immer wieder donnerstags möchte Ghislana Naturfotos sehen; diesmal nehme ich euch mit in den Wildpark im Knüll. Im Naturzentrum Wildpark Knüll im reizvollen Knüllgebirge können Besucher die heimische Tierwelt naturnah erleben.

Frischlinge

Im Wildpark befinden sich ca. 350 Tiere aus 40 verschiedenen Arten; einige laufen auch frei im Park umher.

Esel

Im Wildpark befindet sich auch eine Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe. In dieser einzigartigen Wohngemeinschaft leben zwei Braunbären und ein Wolfsrudel. Von einer Brücke aus kann man diese Tiere auf der Anlage sehr gut beobachten – aber heute zeige ich euch nur die harmlosen Tiere.

Esel

DND #5/2018

Tauben im Park Heute lief ich durch einen kleinen Park in der Stadt, da entdeckte ich die Tauben, welche sich in der Sonne aufwärmten. Anscheinend gibt der geteerte Weg am besten die Wärme ab, warum sollten sie  sonst alle dort sitzen….?

Viele hassen ja die Tauben, weil sie alles mit ihrem Kot verschmutzen, doch ich mochte sie schon immer. Und mittels Taubenhäusern lassen sie sich gut kontrollieren und vermehren sich nicht uferlos – somit wird die Not der Tauben gemildert.

„Ratten der Lüfte“ – so werden die Tauben oft genannt, doch Ornithosen (durch Vögel auf Menschen übertragene schwere Krankheiten) sind seit Jahren deutschlandweit – lt. Robert-Koch-Institut – nicht aufgetreten. Gefährlich für den Menschen sind die Tauben also nicht, und ein deshalb mein Beitrag für den Naturdonnerstag von Ghislana.

Tauben im Park

DND #4/2018

Heute habe ich mal wieder Zeit zum Stöbern in meinem Archiv, und somit für den Naturdonnerstag von Ghislana. Dabei stieß ich auf einen moosigen Beitrag aus dem Jahre 2010. Damals entstanden im Frühjahr nachfolgende Bilder auf dem Bergfriedhof in Heidelberg.

Moosbedecktes Grab

Der Bergfriedhof liegt im Süden Heidelbergs auf einem nach Osten hin ansteigenden ehemaligen Weinberggelände am Nordende des Stadtteils Südstadt, er grenzt an die Weststadt und an den Gaisberg. Der Friedhof ist konfessionsübergreifend, ein Teil der Anlage ist auch als jüdischer Friedhof ausgewiesen. Der Friedhof umfasst insgesamt über 17.405 Grabstellen, das gesamte Wegenetz hat über 20 Kilometer Länge.

Moosbedeckte Kapelle

Moos           Laub

 

 

 

 

 

 

 

Blick in die Rheinebene

Schön ist der alte Baumbestand und die vielen alten Grabstätten, darunter Gräber von vielen Persönlichkeiten die auf dem Heidelberger Bergfriedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, wie z.B. Reichspräsident Friedrich Ebert, der Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler, der Dichter und Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf, die Chemiker und Forscher Robert Bunsen und Carl Bosch, der Chirurg und Krebsforscher Vincenz Czerny, der Astronom Max Wolf […], der Staats- und Völkerrechtler Georg Jellinek, der Rechtswissenschaftler Oskar von Bülow, der Soziologe Max Weber, der Priester Alfons Beil, die Dichterin Hilde Domin, der Architekt, NS-Rüstungsminister und verurteilte Kriegsverbrecher Albert Speer und viele weitere.

DND #2/2018

Ab und an lässt sich mal die Sonne blicken, doch insgesamt hat das Jahr grau und regnerisch begonne. Da sehnt man sich um so mehr nach dem Frühling; deswegen habe ich mich entschieden, für Ghislanas Projekt etwas frischen Grün zu zeigen:

Frisches Grün am Baum

Leider weiss ich nicht, um welches baum es hndelt, der hier am Neckarufer so herrlich blüht bzw. grünt?

Frisches Grün am Baum

UPDATE: es ist eine blühende Ulme 😉

DND #33/2017

Nach der Abenddämmerung kann ich heute ganz aktuell mit einem Bild von diesem Donnerstagmorgen aufwarten:

Morgenrot

Laut Wetterbericht ist ein „Novembersommer“ mit Temperaturen bis zu 18 Grad angekündigt, doch wie es momentan aussieht, wird dies nur ganz tief im Süden Baden-Württembergs der Fall sein. Hier ziehen Wolken auf, und verhindern den Sonnenschein….Dennoch ein schönes Bild für Ghislanas Naturdonnerstag, und immer wieder ein wunderbares Naturschauspiel.