DND #22/2017

Heute zeige ich für den Naturdonnestag ein paar Impressionen vom Brodtener Steilufer, einer herrlich wilden Küstenregion zwischen Timmendorf und Travemünde.

Steilufer

Auf dem höchsten Punkt befindet sich ein Café, von dem wir unsere Wanderungen – einmal gen Timmendorf und ein zweites Mal gen Travemünde – starteten.

Steilufer

Bei dieser bis zu 20 m hohen Steilküste handelt sich in weiten Teilen um ein aktives Kliff, das durch die Einwirkung der Ostsee im Durchschnitt um ca. 50 bis 100 cm pro Jahr zurückweicht. Der Abbruch erfolgt größtenteils im Winterhalbjahr durch Wellenschlag bei Sturm und nach starken Regenfällen durch das Abgleiten von Teilen der Steilküste, wenn diese durch das aus einzelnen Schichten austretende Wasser destabilisiert wird. (c) Wikipedia

Steilufer

Nur durch ein rot-weisses Band als Hinweis, wird der Weg gesichert, die Begehung erfolgt auf eigene Gefahr. Dennoch ist uns kein Unfall bekannt, wo jemand das Ufer hinabgestürzt ist. Und es ist einfach eine wunderbare Naturerfahrung dort entlang zu wandern….

Steilufer

DND #21/2017

Luisenpark Mannheim Am Dienstag hatten wir zwei wichtige Termine in Mannheim zu erledigen; um die Zeit zwischen den beiden Terminen sinnvoll zu überbrücken, besuchten wir – mal wieder – den Luisenpark Mannheim.

Mit seinem alten Baumbestand ist er eine richtige Oase der Erholung und Entspannung.

Eigentlich wollte ich Naturbilder aus Timmendorf dür den Natur-Donnerstag posten, doch die herrlichen Bäume aus dem Park haben mich zum Umdenken verleitet. Darauf könnte man bestimmt gut klettern…

 

 

Luisenpark Mannheim

Und neuerdings haben sie auch einen kleinen Abschnitt im Park mit Hortensien bepflanzt. Der Luisenpark besteht in seiner Schönheit seit der Bundesgartenschau 1976, und soll zur nächsten BUGA 2023 wieder mit einbezogen werden. Ich möchte ihn nicht missen…

Luisenpark Mannheim

DND #20/2017

Gestern hatte wir richtiges Aprilwetter – Sonne und regen lösten sich gegenseitig schnell ab. Besonders am Abend drohte ein dunkle Wolkenfront, doch der Wind blies sie – ohne Regen – innerhalb von einer halben Stunde wieder weg, und danach schien wieder die Sonne….

Dunkle Wolkenfront

…ideal also für den Naturdonnerstag.

Sonnenschein

DND #19/2017

Vorgestern saß ein Pfauenauge auf unserer Terrasse um sich auszuruhen, deshalb habe ich gleich die Chance genutzt, ihn für den Naturdonnerstag zu verewigen. Leider gibt es nicht mehr so viele Schmetterlinge wie früher, obwohl wir sogar einen Schnetterlingsflieder auf der Terrasse haben.

Pfauenauge

DND #18/2017

GlockenblumeFür Ghislana und ihren Naturdonnerstag zeige ich heute keine Rosenträume, sondern einen Traum von Glockenblume, die auf meinem Balkon wild wächst. Glockenblumen-Arten besiedeln verschiedenste Standorte. Sie kommen auf Wiesen, an Waldrändern, Wegrändern oder an Felsstandorten vor. Auch im Hochgebirge in Höhenlagen oberhalb von 2000 Meter sind zahlreiche Glockenblumen-Arten zu finden. Welche Art sich bei mir angesiedelt hat, weiss ich nicht, denn es gibt etwa 300 bis 500 Campanula-Arten.

Feen und Elfen werden oftmals mit den Blütenglocken als Kopfbedeckung dargestellt, und 2001 wurde die Glockenblume zur Staude des Jahres gekürt. Ich finde sie wunderschön!

DND #17/2017

Heute zeige ich euch ein paar Fotos aus dem letzten Jahr. Da waren wir jetzt zur gleichen Zeit in Bad Wörishofen, und zuvor hatte es kräftig geschüttet, und überall im Kurpark stand das Wasser auf den Wiesen – ganz im Gegensatz zu diesem Jahr.

Kurpark

Man erkennt deutlich das Wasser auf dem Rasen, und viele Wiesen konnte man nicht betreten.

Kurpark

Erst nach und nach besserte sich das Wetter und es wurde sonniger, aber nicht so heiss wie 2017. Deshalb heute „Wasser marsch“ für das Naturprojekt!

Kurpark

DND #16/2017

Zum heutigen Natur-Donnerstag nehme ich euch mit auf eine Verkehrsinsel; dort haben die städtischen Gärtner von Heidelberg etliche Alliumzwiebeln im Frühjahr vergraben. Jetzt stehen sie in voller Blüte und erfreuen die vorbeifahrenden Menschen.

Alliumblüten

P.S. dies ist nur ein kleiner Bruchteil der tatsächlich gepflanzten Zwiebeln. Insgesamt sind es mehrere hundert Pflnazen, die in der Kurfürstenanlage als Bienenweide dienen.