Ich sehe Rot #49/2019

Flyer des Circus Inclusioni mit Polaroidfotos von uns

Anfang Oktober gastierte der Circus Inclusioni in Schriesheim in der Mehrzweckhalle. Die GRÜNE LISTE Schriesheim lud im Rahmen des Kulturherbstes zu diesem besonderen Event. Musikalisch perfekt „betreut“ durch Chorleiter Bernhard Bentgens, charmant moderiert durch zwei gute Freund*innen, zeigte der Heidelberger Beschwerdechor sein neues Programm mit Zauberrei, Clowntanz und vorallem Musik mit umgewandelten Texten wie „wo ist ein Klo?“. Die liebevolll gestaltete Halle mit viel ROT bot in der Pause viele Überraschungen und Spiele, damit auch jede/r voll includiert werden konnte.

Ich seh Rot #48/2019

Hochzeitskleid mit Anthurien

Am Wochenende geht die BUGA zu Ende; viel zu früh, denn wir wären gerne ein drittes Mal dorthin. Leider haben wir aufgrund unseres Kater etwas Durcheinander im Terminkalender bekommen, und er bedarf auch momentan viel Zuwendung. Zudem waren wir zweimal dort, und das Wetter ist zur Zeit nicht gerade das Beste.

Dennoch habe ich heute für Anne noch etwas Rotes von der BUGA in Heilbronn mitgebracht: ein Hochzeitskleid mit vielen roten Anthurien, welches auf einer der vielen farbenprächtigen Blumenschauen zu sehen war. Mir persönlich zu üppig, aber für das Projekt ideal zum zeigen!

Ich sehe Rot #35/2019

Rot angestrahlter Herkulesbrunnen

Anne möchte alle 14 Tage dienstags gerne rote Dinge sehen, und ich erfülle ihr den Wunsch so gut es geht. Gestern hatte ich keine Zeit zum bloggen, dafür gibt es heute ein Bild mit viel rot!

Am Marktplatz in Heidelberg steht der Herkulesbrunnen, drum herum um die Weihnachtszeit viele Buden und Stände. Selbstverständlich wird dazu reichlich illuminiert; meist in Rot, aber einmal auch in Rosa beim Pink Monday.

DND #25/2018

Grosser Ahorn Heute möchte Ghislana wieder nur Bäume sehen, daher zeige ich einen schönen Ahornbaum zu zwei unterschiedlichen Zeiten: morgens und abends.

Er steht neben einer Galerie, deswegen schmückt ihn zusätzlich ein Kunstwerk, das ab und an ausgetauscht wird.

Da er an einer Strecke liegt, die ich oft abfahre, sehe und bewundere ich ihn mehrmals die Woche.

Leider steht er an einer vielbefahrenen Strasse, und muss gesund bleiben, damit er nicht der Verkehrssicherheit zum Opfer fällt…

Grosser AhornDies ist heutzutage oft ein Grund, um mächtige alte Bäume aus dem Stadtbild zu verbannen.

Aber ein kleiner neuer Baum braucht viele Jahre, um ein toller Sauerstoff- oder Schattenspender zu werden wie sein Vorgänger.

Daher sollte man sich mehr um Schutz und Erhalt von alten Bäumen kümmern, da diese für das Wohlbefinden in der Stadt unersetzlich sind – gerade, wenn die Sommer immer heisser werden….

Ich sehe Rot #30

Hupen an einem roten FeuerwehrautoTatü tata, die Feuerwehr ist da. Allerdings gab es in früheren Zeiten noch keine Sirene am Feuerwehrauto, und so musste man sich mit anderen Dingen bemerkbar machen.

Beim Landesfeuerwehrtag in Heidelberg sah ich viele historische Modelle von Feuerwehrautos, und entdeckte dabei diese Hupen.

Ob sie genutzt wurden, oder nur der Zierde dienten, weiss ich nicht, zumal sie schlecht zu bedienen waren. Aber für das rote Projekt von Anne machen sie sich gut 😉

Ich sehe Rot #29/2018

Jrote Schlauchbrückeeden zweiten Dienstag möchte Anne etwas Rotes sehen; diesmal habe ich für sie eine Schlauchbrücke der Feuerwehr ausgesucht. Schlauchbrücken werden meist von den Feuerwehren benutzt und bieten die Möglichkeit, Schläuche über Straßen oder Wege zu verlegen, ohne diese sperren zu müssen, und Fahrzeugen weiterhin eine Querungsmöglichkeit sicherzustellen. Auch Rollifahrer haben einen Nutzen davon, wenn auch die gezeigte Schlauchbrücke eine Einfache ist. Einfache Schlauchbrücken werden aus auf Gurten verschraubten abgeschrägten Vierkanthölzern hergestellt. Die Abstände der Kanthölzer sind dem Schlauchdurchmesser angepasst, aber ihre Querung ist selbst für mich anstrengend. Autos oder LKW’s haben weniger Probleme damit, dennoch ein Mittel zur Inklusion, um große Umzuge zu vermeiden!

Ich sehe Rot #28/2018

Kirchenfenster in rot
Für Anne zeige ich heute ein Kirchenfenster in der Heiliggeistkirche in Heidelberg: der Frankfurter Kunstprofessor Johannes Schreiter bekam 1981 den Auftrag, Entwürfe für zu erneuernde Kirchenfenster auszuarbeiten.  Aus sechs Entwürfen wurde aber nur einer realisiert, das sogenannte „Physikfensters“, das an den Atombombenabwurf auf Hiroshima erinnert. Es zeigt, über einer großen, kraterartigen Brandzerstörung in der rechten unteren Ecke, die Formel e=mc² von Albert Einstein, sowie das Datum des Abwurfs. Ergänzt wird es durch zwei in gotischer Schrift die geschriebene Bibeltexte:  2. Petrusbrief 3.10 und dem Prophetenbuch Jesaja 54,10. Das Fenster ist in Rot gehalten, der Farbe des Heiligen Geistes dem auch die Kirche gewidmet ist. In der Fensterspitze ist er als rotweißer Pfeil abgebildet, der vom Himmel in ein Herz fällt, das meint: Gottes Geist kommt vom Himmel herab in die Herzen der Menschen.

DND #20/2018

Sonnenblumen

Wieder ein ganz aktuelles Foto für Ghislanas Naturprojekt: Sonnenblumen im Schrebergarten in Kirchheim. Nicht meiner, aber die Sonnenblumen lächelten mir zu, und sprachen: „Fotografier uns, und zeige allen wie schön wir sind!“

Sonnenblumen