Ich sehe Rot #11/2021

Malerei von Mohn und anderen Blumen auf einer Garagenwand

Letztens waren wir bei Freunden zum Kaffee eingeladen. Bei der Hinfahrt sind wir mit dem Bus gefahren; an der dortigen Haltestelle findet man seit einiger Zeit eine Fassadenverschönerungen der anderen Art: Kein Graffiti, sondern naturgtreue Malerei verschönern die Rückseite von hässlichen Autogaragen. Schmetterlinge, Kornblumen und leuchtend rote Mohnblumen zieren die Wände. Und damit es noch natürlicher wirkt haben Anwohner auch noch Mohnsamen verstreut, der herrlich davor aus dem Boden wächst.

Wie findet ihr diese Kunst am Bau? Mein Beitrag für das rote Projekt von Anne!

Ich sehe Rot #10/2021

Roter Schrank

Letzte Woche war ich in Mannheim bei meinem Arzt, danach bummelte ich noch ein wenig durch die coronagebeutelte City.

In einer Passage sah ich diesen roten Schrank für Anne; leider konnte ich niemand fragen, ob es – wie ich vermute – ein Kühlschrank ist oder wozu dieses Teil dient.

Doch selbst wenn es tatsächlich ein Kühlschrank wäre, wozu dient das runde Oberteil, welches mich an einen Kugelgrill erinnert?

Bin gespannt, ob ich das Rätsel demnächst lösen kann, wenn ich mal wieder dort bin…

Ich sehe Rot 9/2021

Am Pfingstsonntag kam der ARD-Fernsehgottesdienst aus Heidelberg; gehalten wurde er von einer guten Freundin: Pfarrerin Sigrid Zweygart-Pérez, die uns schon 2010 bei unserer Lebenspartnerschaft den Segen gab, und mit der wir viele berührende Gottesdienste zum Welt-AIDS-Tag gefeiert haben.

Rot angestrahlter Kirchenraum

Am Bildschirm habe ich deswegen den Gottesdienst mitverfolgt, aus diesem Anlass wurde die Christuskirche in der liturgischen Farbe des Tages ausgeleuchtet: Pfingstrot, passen zum roten Projekt von Anne.

Ich sehe Rot #7/2021

Frühjahrszeit – Erdbeerzeit; dazu gibt es bei uns die passenden Vasen – und die bereits zu Ostern, wie ihr an den rosanen Hasen dazwischen erkennt. Ein rötlicher Beitrag für Annes Projekt:

Blumenvasen in Erdbeerform

Ich seh Rot #6/2021

Tanzende Coladose

Anne möchte wieder Rot sehen, und diesmal bin ich bei mir in der Wohnung fündig geworden.

Das Foto zeigt eine Coladose mit Kopfhörer und Sonnenbrille; tatsächlich macht diese Dose Musik, wenn Batterien eingelegt sind, und sie angeschaltet wird. Durch die schwarze Sonnenbrille wirkt sie auch noch besonders cool!

Die tanzende Dose ist ein Geburtstagsgeschenk, welches ich in den 80zigern von meinen ehemaligen Arbeitskolleg*innen bekam. Ich habe mich sehr darüber gefreut, und halte sie seither in Ehren.

Ich seh Rot #5/2021

Fenster mit roten Fensterläden

Gestern kam ich aufgrund der Impfung nicht zum bloggen, deswegen hole ich es heute nach. Für Annes Projekt habe ich mir diesmal ein Fenster mit roten Fensterläden ausgesucht, das ich in Handschuhsheim, einem Ortsteil von Heidelberg, aufgenommen habe.

Die intesive rote Farbe der Läden, sowie das komplett weiß getünchte Haus, machen sie zu einem besonderen Hingucker. Auffällig dass auch der – vermutlich – rote Sandtein weiss getüncht wurde; somit kommt das Rot beonders gut zur Geltung!!!

Ich sehe Rot #4/2021

Nachdem ich vor 14 Tagen vor lauter Blau kein Rot für Anne gepostet habe, bin ich diesmal wieder dabei.

Im Februar war ich bei meiner Hausärztin, wo ich schon öfters Fotos hier und auf anderen Portalen gezeigt habe; dabei fiel mir dieses lustige Spielzeug für kleine Kinder auf: ein Dreirad (obwohl es eigentlich vier sind) mit einem roten Sitz.

Der Gag daran ist die Bürste, welche hinten angebracht worden ist. Somit fährt das Kind nicht nur durch die Wohnung, sondern kehrt zugleich den Boden; der Erfinder muss ein Schwabe gewesen sein, denn damit lässt sich draussen auch die beliebte Kehrwoche mit links bewerkstelligen.

Dreirad mit Bürste

Kinderarbeit ist zwar verboten, doch wenn sie so phantasievoll umgesetzt wird….

Ich sehe Rot #3/2021

Rote Luftballons und Daunenjacke

Auch beim heutigen Posting geht es wieder um Corona; das Thema lässt mich/uns nicht mehr los. Diesmal habe ich für das rote Projekt von Anne Luftballons und eine rote Daunenejacke fotografiert, welche Werbung für einen sogenannten „Lockdownsale“ machen.

In manchen Bundesländern war diese Art von Werbung verboten, um Menschenansammlungen zu vermeiden, doch bei der Vielzahl von Verordnungen wusste eh keiner mehr Bescheid.

Aufgenommen habe ich das Bild im letzten November kurz vor dem Dezemberlockdown; wenn demnächst die Geschäfte nach langer Pause wieder öffnen dürfen, werden sie mit noch mehr „Sale“ die Kunden in ihre Geschäfte locken. Die Lager sind voll und die neue Frühjahrskollektion will abverkauft werden. Dichtes Gedränge ist somit vorprogrammiert, denn Geiz ist ja bekanntlich geil!