Ich sehe Rot #45/2019

Jeden Dienstag möchte Anne etwas Rotes sehen; diesmal habe ich ein rotes Plakat vom Dyke March in Heidelberg für ihr Projekt. Der Dyke March ist von und für lesbische und queere Frauen* und fordert lesbische Sichtbarkeit in Geschichte und Gegenwart.

Plakat mit der Aufschrift: Schubladen sind für Schränke da

Das Motto 2019 „VOTE FOR WOMEN*!  VOTE FOR DYKES!  WÄHLT.“ erinnert mit dem Kampfruf der Suffragetten, den Frauenstimmrechtskämpferinnen, an den langen Weg, um Demokratien für Frauen aufzubauen und zu erhalten. 2019 können wir zwar das Jubiläum 100 Jahre aktiv ausgeführtes Frauenwahlrecht in Deutschland feiern, doch wie sieht die politische Teilhabe in konkreten Fakten heute aus? In keinem einzigen deutschen Bundesland, ja in keinem einzigen Staat ist die politische Teilhabe von Frauen entsprechend ihrer gesellschaftlichen Realität vertreten – weltweit. Daran kann aktiv etwas geändert werden, denn in diesem Jahr stehen zahlreiche politische Wahlen an, sei dies in Städten, Ländern oder in Europa. Feminismus hat viel erreicht – und noch immer bleibt viel zu tun. (c) Dyke March

DND #47/2019

Steinadler

Für den Naturdonnerstag habe ich mir heute zwei Wildtiere ausgesucht. Einen Steinadler und einen sibirischen Uhu, welche wir beide in der Falknerei Walter am Weissenhäusser Strand bewundern durften.

Sibirischer Uhu

Bei der Flugshow präsentierte uns Falkner Timo Walter nicht nur die atemberaubenden Flugkünste seiner Greifvögel, sondern gab Einblicke in die Arbeit mit Greifvögeln von der Aufzucht bis zum fertigen Jagdhelfer.

Er klärte über manche Mythen auf und vermittelte mit seiner Kollegin jede Menge Wissen an das interessierte Publikum.

Sogar weitere Jagdhelfer wie ein Frettchen und sein Jagdhund Kalle fanden viel Aufmerksamkeit bei den Besuchern.

Besonders imposant war das große Uhu-Weibchen, welches die Besucher am Ende der Show sogar auf ihren Arm nehmen durften, um ein Foto zu machen.

Es hat uns und den anderen Besuchern sehr gut gefallen, und wir haben viel über das Leben dieser Wildtiere gelernt.

DND #46/2019

Steilküste Richtung Niendorf

Der Urlaub ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben, deswegen gibt es heute wieder einen Urlaubserinnerungsbeitrag für Ghislana und ihren Naturdonnerstag. Selbstverständlich mit ganz viel Natur wie ich sie liebe: die Steilküste des Brodtener Steilufers begeistert mich seit langem, und dieses Jahr konnten wir einen Spaziergang von der Hermannshöhe nach Niendorf machen. Es ist fazinierend wie schnell sich das Ufer verändert, und das Meer jedes Jahr Land raubt.

Steilküste Richtung Travemünde

Ich seh Rot #44/2019

Auch bei Annes rotem Projekt bin ich wieder mit dabei; ebenfalls mit einer Urlaubserinnerung: ein herrlich roter Ara aus dem Vogelpark in Niendorf. Leider wurde er, und ein paar andere Papageien, nach unserer Heimreise dort geklaut – traurig….

Roter Ara

DND #45/2019

Schräger Nadelbaum

Nach der Urlaubspause beteilige ich mich mit einem Baumbeitrag für Ghislanas wunderbaren Naturdonnerstag.

Und wie jedes Mal am ersten Donnerstag im Monat mit einem Baumbild.

Hier ein Nadelbaum an der Ostsee, der sich dem ewigen Wind widersetzt und sich nicht kleinkriegen lässt!

Keine Ahnung wieso gerade hier der Wind seine Spuren so deutlich hinterlassen hat…

Ich sehe Rot #43

Sommerzeit – Blütenzeit; um am vergänglichsten, aber auch am schönsten sind Mohnblumen, die herrlich rot leuchten! Leider sieht man davon immer weniger an den Wegesrändern, deshalb stammen meine Mohnblumen für Anne von der BUGA in Heilbronn.

Leuchtend rote Mohnblumen

DND #44/2019

Letztens machten wir einen Abendspaziergang am Neckar. Dabei bemekrte ich auf der Neckarwiese einen Ansammlung von Graugänsen. Plötzlich setzten sie sich in Bewegung und liefen im Gänsemarsch an uns vorbei.

Grund war ein kleines Mädchen, das mit seinen Händen die Gänse vor sich hertrieb. Ich fand das lustig, obwohl sich die Gänse wohl lieber dort zur Ruhe gelegt hätten; aber es war keinerlei Hektik oder Stress bei ihnen zu bemerken.

Ein tierischer Beitrag für Ghislana!

Ich sehe Rot #42

Handgezogene Rikscha

Letzten Dienstag waren wir auf der Buga 2019 in Heilbronn. Dort gabe es neben viele Blümchen, allerhand Interessantes zu sehen: Visionäres, Archithektonisches und Musikaliches.

Aber auch die tradionellen Blumenhallen, in denen gerade das Motto „Fremdgehen“ angesagt war, sprich Blumen aus fremden Ländern, Dazu passt natürlich eine herrlich rote Rikscha aus Indien oder Japan, wo man heute noch ein paar handgezogene Rikchas findet. Ansonsten werden sie heutzutage eher mit dem Fahrrad oder einem Zweitakt- oder einem Dieselmotor betrieben.