Leben mit Büchern #50

Lesezeichen in Katzenform Ich benutze sie eigentlich selten, aber sie sind auch zu schön zum Gebrauch: Lesezeichen in Katzenform.

Geschenkt bekommen habe ich sie ich sie von unsere lieben Frau Tonari, die mir damit eine große Freude gemacht hat.

Zeigen wollte ich sie damals, doch dann „pausierte“ das Projekt von Kerki, und so gerieten die Lesenzeichen in Vergessenheit.

Heute war ich auf der Suche nach einem Buch, dabei sind mir die wunderschönen Katzen ins Auge gefallen, und mein Beitrag war gefunden!

Sind sie nicht viel zu schade, um sie zu benutzen?

DND #6/2018

Immer wieder donnerstags möchte Ghislana Naturfotos sehen; diesmal nehme ich euch mit in den Wildpark im Knüll. Im Naturzentrum Wildpark Knüll im reizvollen Knüllgebirge können Besucher die heimische Tierwelt naturnah erleben.

Frischlinge

Im Wildpark befinden sich ca. 350 Tiere aus 40 verschiedenen Arten; einige laufen auch frei im Park umher.

Esel

Im Wildpark befindet sich auch eine Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe. In dieser einzigartigen Wohngemeinschaft leben zwei Braunbären und ein Wolfsrudel. Von einer Brücke aus kann man diese Tiere auf der Anlage sehr gut beobachten – aber heute zeige ich euch nur die harmlosen Tiere.

Esel

Ich sehe Rot #27

Gerbera Bei unserem Seminar in der Sauer-Stiftung stand in unserem Zimmer eine orange Gerbera in einer roten Filzvase. Schlicht, aber ein schöner Anblick und Effekt.

Bestimmt war eine Glasvase im Innern versteckt, damit die Gerbera Wasser bekommt; mir hat diese Kombination sehr gefallen.

Passend für das Projekt von Anne, leuchtend, und dennoch dezent ;). So kommt die Schönheit der Gerbera erst richtig zur Geltung.

Leben mit Büchern #49

Asterix kennt jede/r, aber wer kennt Äffle und Pferdle? Wer ein richtiger Schwob ist, und nicht mehr zu den Jüngsten zählt, weiss wovon ich rede. Die zwei sind Zeichentrickfiguren des Süddeutschen Rundfunks (SDR). Sie wurden in kurzen Einspielungen im Werbefernsehen des Vorabendprogramms des Ersten als Werbetrenner zwischen die Spots eingestreut. Ihr Ziel war es, die Zuschauer durch schwäbische Kurzfilme zum Lachen zu bringen. Erst entstand nach dem Stuttgarter Wappentier ein Pferd, welches am 2. Januar 1960 erstmals zum Start des Werbefernsehens auf den Bildschirm kam. 1963 kam ein Affe hinzu, beide wurden schwäbisch Äffle und Pferdle genannt, und waren absolute Publikumslieblinge.

Äffle & Pferdle

Nach 16 Jahren Fernsehpause kehrten Äffle und Pferdle wieder ins Fernsehen zurück. Das SWR Fernsehen bringt die beiden Kultfiguren seit Mai 2017 immer freitags am Ende der Landesschau Baden-Württemberg, nicht mehr als Pausenfüller oder Werbetrenner, sondern in einem eigenen 3-Minuten-Format, allerdings ohne neue Spots. Und meine Trauzeuging aus Stuttgart hat uns einen Comic der beiden zum 5-jährigen geschenkt – Das isch, was man haben muuß!

Logo Leben mit Büchern

DND #5/2018

Tauben im Park Heute lief ich durch einen kleinen Park in der Stadt, da entdeckte ich die Tauben, welche sich in der Sonne aufwärmten. Anscheinend gibt der geteerte Weg am besten die Wärme ab, warum sollten sie  sonst alle dort sitzen….?

Viele hassen ja die Tauben, weil sie alles mit ihrem Kot verschmutzen, doch ich mochte sie schon immer. Und mittels Taubenhäusern lassen sie sich gut kontrollieren und vermehren sich nicht uferlos – somit wird die Not der Tauben gemildert.

„Ratten der Lüfte“ – so werden die Tauben oft genannt, doch Ornithosen (durch Vögel auf Menschen übertragene schwere Krankheiten) sind seit Jahren deutschlandweit – lt. Robert-Koch-Institut – nicht aufgetreten. Gefährlich für den Menschen sind die Tauben also nicht, und ein deshalb mein Beitrag für den Naturdonnerstag von Ghislana.

Tauben im Park

Rostparade #47

AscherJedesmal am Monatsende möchte Frau Tonari rostige Gegenstände sehen. Im Gegensatz zu den anderen teilnehmerinnen der Rostparade geize ich mit meinen Objekten, da mein Vorrat nicht so groß ist.

Diesmal habe ich ein Stück vom letzten Seminarwochenende in Lobbach mitgebracht: einen rostigen Aschenbecher. Normalerweise sehen dies nicht sehr einladend aus, doch das Exemplar für die rauchenden Seminarteilnehmerinnen fand ich zeigenswert.

Ich sehe rot #26

Rote Kleider habe ich mehrmals gezeigt, doch letzte Woche sah in einem Schaufenster die aktuelle Frühjahrsmode, die vor Rot in allen Facetten den Betrachter fast erschlägt.  Früher wären solche Kombinationen unmöglich gewesen, doch dieses Jahr scheint alles erlaubt…

Rote Frühjarsmode

Logo

Leben mit Büchern #48

Langenscheid bairisch :) Etwas spät, doch das reale Leben lässt mir keine Zeit zur Müssigkeit. Gestern ist mein Mann nach Bad Wörishofen zum Schachopen gefahren, somit kann ich die Dinge ruhiger angehen. Bad Wörishofen liegt im Ällgau, und somit in Bayern. Zum Glück nicht im tiefsten Wald, sondern noch in Schwaben, und dadurch versteht man die Einwohner recht gut. Dennoch habe ich mir damals eine kleine Fibel geholt, um mit dem hiesigen Dialekt zu recht zu kommen. Nützlich auch in Köln oder Leipzig, für die ich eigene Übersetzer habe, und vorallem für das Buchprojekt von Kerki 😉

Und das Ganze hiermit auf bairisch übersetzt:

Wos schbad, doch des reale Lebn lossd ma koa Zeid zua Müssigkeit. Gestean is mei Mo noch Bod Wörishofa zum Schachopn gefahrn, somit konn i de Dinge ruhiga ogehn. Bod Wörishofa liagt im Ällgau, und somit in Bayern. Zum Massl ned im diafsdn Woid, sondern no in Schwobn, und daduach vastäd ma de Einwohna recht guad. Dennoch hob i ma damois a gloae Fibl koid, um mid am hiesign Dialekt zua recht zua keman. Nützlich aa in Köln oda Leipzig, fia de i eigene Übasetza hob, und voaoiem fia des Buachprojekt vo Kerki 😀